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CATEGORIES:Alte Musik - neu gelesen
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SUMMARY:Sospiratem
LOCATION:Oö. Landesbibliothek\, Atrium
DESCRIPTION:Und kommst du liebe Sonn nicht bald\nKonzert zu den Bauernkriegen\n\nClaris
 sa Renner / Sopran\nPedro Matos / Tenor\nMargot Simon / Blockflöte, Dulzian
 \nUwe Ulbrich / Rebec\nBabett Niclas / Harfe\nMasafumi Sakamoto / Renaissan
 ceposaune\nHannes Malkowski / Perkussion\nMaria Anne Müller / Schauspieleri
 n\n\nIn Zusammenarbeit mit der communale oö 2026 ermöglicht uns das Leipzig
 er Ensemble Sospiratem einen Blick über die Grenze zu den Bauernkriegen in 
 Deutschland. Hier herrschen Reformbemühungen, Fremdbestimmung, Machtgehabe 
 und Ohnmacht.\n\n\nProgramm (images/programm/Abendprogramme/PF_alteMusik_19
 _09_2026_web.pdf) (328 kB)\nProgramm\n\nEs geht ein dunkle Wolk\naus: Johan
 nes Werlin Rhitmorum varietas III, 1646\nSo treiben wir den Winter aus\nvor
  1550\nEin Lied für die Kinder, damit sie zu Mitterfasten den Papst austrei
 ben\nvermutlich Johann Mathesius, Flugblatt Wittenberg, 1545\nBauerntanz\nC
 aspar Othmayr, aus: Wolfgang Küffer, 1557–1559\nBauernkalender\naus: Georg 
 Forster Teutsche Liedlein II, 1540\nDer Floh\nErasmus Widmann, aus: Die mus
 ikalische Kurtzweil, 1611\nBauernklage\nanonym, um 1650\nSo trincken wir al
 le diesen Wein mit Schalle\nArnold von Bruck, aus: Georg Forster Teutsche L
 iedlein II, 1540\nDanz\nAna Maria Leyrsederin, aus: Tyroller und Salzburger
  Däntz, 1761\n\n - Wissen Sie, wer ich bin?Es ist ein Schnitter\nanonym, Fl
 ugblatt 1638\n\n - Wo sind sie geboren?Nach grüner Farb mein Herz verlangt\
 nMichael Praetorius/Max Pohl, 1911\n\n - Und die Erde kommt zum Stillstand.
  Ach wie flüchtig, ach wie nichtig\nJohann Crüger, aus: Praxis pietatis mel
 ica, 1662\nWie steht ihr hier und seht mich an\naus: Das Babstsche Gesangsb
 uch II, 1545\nIch bin ein freier Bauernknecht\naus: Johannes Werlin Rhitmor
 um varietas III, 1646\nDie Lumpenbauern\nmündlich überliefertes Spottlied\n
 \n - Für sie nennt Gott das Schwert. Ein hübsch Lied von dem Uhlinger\nFlug
 blatt zwischen 1554–1580\nMitten wir im Leben sind\nArnold von Bruck, aus: 
 Johannes Ott Hundert und ainundzwanzig newe Lieder, 1534\n\n - Eine Möglich
 keit, zu verhandeln, gibt es nicht. Judas-Lied Melodie\num 1350\nMarschlied
 \naus: Georg Forster Teutsche Liedlein II, 1540\nWenn ich gedenk der Stund 
 Jacob Regnart, aus: Georg Forster Teutsche Lieder, 1578/ Leonhard Lechner, 
 aus: Newe Teutsche Lieder, 1579\n\n - Der zerschnittene Wurm verzeiht dem P
 flug. Wohlauff mit lauter Stimm\naus: Reutterliedlein, 1535\n\n - Der Rest 
 ist Schweigen. Marschlied\naus: Georg Forster Teutsche Liedlein II, 1540\nD
 er grimmig Tod\nPavierton 1525/ Adam Gumpelzhaimer, aus: Compendium musicae
 , 1591/ Johann Crüger, aus: Praxis pietatis melica, 1662\n\n - Damit hat er
  sein Leben verwirkt. Nu bitten wir den heiligen Geist\naus: Glogauer Liede
 rbuch, um 1480\n\n - Facit in Summalerman, lerman und ayn feldgeschrey\nJoh
 annes von Salis-Samedan, um 1560\nIch wölt dz ich do heime wer\nHeinrich vo
 n Laufenberg aus: Straßburger Handschrift, 1430\n\n - Zur Pflantzung und Er
 haltung christlicher Lieb und EinigkeitEin warhafftige Beschreibung und grü
 ndlicher Bericht, von dem traurigen Auffstandt der Ober-Enserischen Bauren\
 nFlugblatt, 1626\nWie get es zu\nArnold von Bruck, aus: Johannes Ott Hunder
 t und ainundzwanzig newe Lieder, 1534\n\n - Alle Menschen träumen von Freih
 eit. Wie wohl ich arm und elend bin\nMelchior Franck, aus: Opusculum etlich
 er newer und alter Reuterliedlein, 1603\n\n - Atme.Nun ruhen alle Wälder\nJ
 ohann Georg Ebeling, aus: Pauli Gerhardi Geistliche Andachten, 1667\nWarum 
 sollt ich nicht fröhlich sein\naus: Johannes Werlin Rhitmorum varietas III,
  1646\nDer lustige Bauer\naus: Caspar Othmayr 68 Lieder, 1542\nDanz\nAna Ma
 ria Leyrsederin, aus: Tyroller und Salzburger Däntz, 1761\nRezitierte Texte
  (mit Kreis gekennzeichnet) in der Reihenfolge des Konzertprogramms aus:\nN
 atalie Amiri und Düzen Tekkal: „Die mutigen Frauen Irans. Wir haben keine A
 ngst!“, Frankfurt a. M.: Suhrkamp Verlag 2023\nForugh Farrochzād: „Jene Tag
 e. Gedichte“, übersetzt von Kurt Scharf, Frankfurt a. M.: Suhrkamp Verlag 1
 993\nPhilipp Melanchthon: „Ein schrifft Philippi Melanchthon wider die Arti
 ckel der Pawerschafft“, Nürnberg: Gutknecht 1525\nMartin Luther: „Wider die
  mörderischen und räuberischen Rotten der Bauern“, Nürnberg 1525\nHeribert 
 Prantl: „Vergebung ist ein gesetzloses Wunder“, Kommentar in der Süddeutsch
 en Zeitung vom 29.04.2015\nJohann Karl Seidemann: „Die Reformationszeit in 
 Sachsen von 1517 bis 1539“, Bd. 2, Dresden: Korische Buchhandlung 1848\no. 
 N.: „Anzeiger für Kunde der deutschen Vorzeit“, Bd. 2, Nürnberg: Germanisch
 es Nationalmuseum 1855\nMatthias Weber: „Die Reichspolizeiordnungen von 153
 0, 1548 und 1577. Historische Einführung und Edition“, Frankfurt am Main: K
 lostermann 2001\nCharlie Chaplin: „Der große Diktator“, Charlie Chaplin Fil
 m Corporation 1940\nGisela Steineckert: „Wenn du mal nicht weiterweißt. Ged
 ichte“, Berlin: Neues Leben 2014\n \n\nFoto: Ensemble Sospiratem © Antje Kr
 oeger \nSOSPIRATEM\nKlang. Wort. Geschichten. Auf diesen drei Säulen steht
  die künstlerische Arbeit des Ensembles Sospiratem. Mit ihrer Musik erzeug
 en die Musiker:innen einen Klang, der authentisch und lebendig ist, auf his
 torisch informierte Aufführungspraxis aufbauend und auf die Gegenwart bezo
 gen. Sospiratem ist in Leipzig ansässig, wo es sich 2013 an der dortigen M
 usikhochschule gegründet hat und in der Kernbesetzung aus Harfe, Blockflö
 te, Violine und Gesang besteht. Mittlerweile sind viele verschiedene Progra
 mme entstanden, die unter großer Resonanz aufgeführt wurden. Neben Konzert
 en in renommierten Spielstätten wie dem Händelhaus Halle, dem Dom zu St. Bl
 asien, den Klosterkonzerten Frankfurt/Main, dem Hohenloher Kultursommer, de
 m Bodenseefestival u. v. m. zeugen Gastspiele in der Schweiz, Österreich un
 d Polen von der regen Konzerttätigkeit. Immer wieder lädt das Ensemble Gas
 tkünstler:innen ein, um der Musik in seiner historischen Dimension gerecht
  zu werden.\n\nClarissa Renner entschied sich im Anschluss an ihr Studium d
 er Alten Musik/Historischen Gesang an der HMT Leipzig, ihrem Interessenssch
 werpunkt der Verbindung von Theorie und Praxis in einem Masterstudiengang M
 usikwissenschaft nachzugehen. Sie ist in verschiedenen mitteldeutschen Ense
 mbles tätig und hatte die Möglichkeit, neben Radio- und Fernsehproduktion
 en an Meisterkursen von Emma Kirkby (Gesang), William Carter (Lautenlieder)
 , Maria Jonas (Hildegard von Bingen) und Barthold Kuijken (Kammermusik) tei
 lzunehmen. Neben ihrer Konzerttätigkeit war sie u. a. in Händels Oper Aci
 s und Galatea als Damon und in Hasses La Semiramide riconosciuta als Mirteo
  zu erleben. Außerdem übernimmt sie regelmäßig musikwissenschaftliche Auf
 gaben wie die Gastautorenschaft im Gewandhaus zu Leipzig, einen Lehrauftrag
  an der Musikhochschule Leipzig oder die Konzeption eines Audiowalks zur jü
 dischen Musikgeschichte Leipzigs.\n\nBabett Niclas ist eine in Leipzig lebe
 nde Harfenistin mit verschiedenen musikalischen Schwerpunkten, die sie in u
 nterschiedlichsten Formaten und Gruppen einbringt. Sie ist aktiv zwischen d
 er Musik des 16./17. Jahrhunderts und des 20./21. Jahrhunderts sowie tradit
 ionellen Musiken und ihren Grenzbereichen sowie Improvisation. Sie studiert
 e Harfe in Leipzig und Glasgow und erweiterte ihre Fähigkeiten um Scottish/
 Irish harp sowie das Spiel der barocken Tripleharfe und der Renaissanceharf
 e. Sie war Stipendiatin der Friedrich-Ebert-Stiftung, des Yehudi Menuhin Li
 ve Music Now e. V., des Kulturamtes Leipzig und des Bayerischen Musikrates 
 und ist Preisträgerin beim Verband deutscher Harfenisten.\n\nUwe Ulbrich ko
 nzertiert national und international mit Ensembles wie Musica Fiata, Concer
 to Farinelli, Merseburger Hofmusik, Ensemble Leipziger Concert, Johann Rose
 nmüller Ensemble, Batzdorfer Hofkapelle, Capella Jenensis und Concerto Fos
 cari. Nach seinem Studium für das Gymnasiallehramt mit den Fächern Musik 
 und Mathematik intensivierte er seine Beschäftigung mit Alter Musik im Baro
 ckgeigenstudium in Leipzig bei Volker Mühlberg und Prof. Mechthild Karkow.
  Nicht nur das Nutzen möglichst authentischer Instrumente und Bögen, sonder
 n auch das Spielen und Forschen aus dem Notenmaterial und anderen schriftli
 chen Quellen der jeweiligen Zeit stehen im Mittelpunkt seiner künstlerische
 n Arbeit.\n\nPedro Matos faszinieren die Möglichkeiten der menschlichen Sti
 mme. So erkundet er ein breites Spektrum an Repertoire, von Alter Musik bis
  hin zu Jazz und Folk, wobei er viele verschiedene Techniken einsetzt, daru
 nter auch Beatbox. Er hat Hochschulabschlüsse in klassischem Gesang und in 
 klassischer Gitarre. Seit 2017 lebt er in Berlin und studiert privat Gesang
  bei Sami Kustaloglu, Tim Ribchester (Korrepetition) und Michael Smallwood 
 sowie im Masterstudiengang Historischen Gesang an der Musikhochschule Leipz
 ig bei Yosemeh Adjei. Als Konzertinterpret arbeitet Pedro regelmäßig mit d
 em Ensemble Lachrymae sowie mit Gruppen wie Coro da Casa da Música Porto, 
 Vocalconsort Berlin, Servientes Ensemble, Cantus Thüringen, Capella Angeli
 ca und der Lautten Compagney. Er ist Mitglied des Kollektivs Utopera, einer
  in Berlin ansässigen Gruppe, die sich mit der Kreation und Aufführung von
  Opern beschäftigt und dabei gängige Repertoires, Besetzungen und Rollenm
 odelle hinterfragt.\n\nMargot Simon widmet sich einer Vielzahl historischer
  Holzblasinstrumente. Sie studierte Alte Musik an der HMT Leipzig mit Haupt
 fach Blockflöte bei Prof. Robert Ehrlich und Sheng-Fang Chiu sowie historis
 che Oboen bei Michael Bosch. Ursprünglich aus Frankreich, zog sie für ihr S
 tudium in die Stadt Johann Sebastian Bachs und ist seither in der mitteldeu
 tschen Alte-Musik-Szene und darüber hinaus aktiv. Am häufigsten ist sie als
  Oboistin in verschiedenen Barockorchestern wie Märkisch Barock, dem Sächsi
 schen Barockorchester, dem Chemnitzer Barockorchester und dem Gellert Ensem
 ble zu erleben. Mit der Blockflöte spannt sie den Bogen von der Renaissance
  bis zur Neuen Musik. Der Dulzian – das Fagott der Renaissance – fasziniert
  sie besonders durch seine klangliche Wärme und seine tragende Funktion als
  Bassinstrument.\n\nMasafumi Sakamoto stammt aus Tokio, Japan. Seit 2008 le
 bt er in Leipzig und studierte Posaune an der Hochschule für Musik und Thea
 ter Leipzig bei Sebastian Krause und Prof. Thomas Leyendecker. Schon währen
 d des Studiums faszinierte ihn die Alte Musik und nach einem Engagement als
  Bassposaunist am Mittelsächsischen Theater studierte er Historische Posaun
 e an der Hochschule für Künste Bremen bei Wim Becu und an der Schola Cantor
 um Basiliensis bei Catherine Motuz. Als gefragter Posaunist konzertiert er 
 mit verschiedenen Ensembles, u. a. Capella de la Torre, Lautten Compagney B
 erlin, Oltremontano, Dresdener Kammerchor, Wroclaw Baroque Ensemble.\n\nHan
 nes Malkowski studierte bei Peter A. Bauer, Axel Schüler und Heiko Jung Pe
 rcussion und Schlagzeug an der Musikhochschule Leipzig. Sein Faible für di
 e traditionellen Spieltechniken aller rhythmischen Instrumente treibt ihn a
 n und macht ihn zu einem gefragten Musiker in unterschiedlichsten Genres, w
 eit über das klassische Schlagwerk hinaus. Er spielt Alte Musik mit dem vo
 n ihm mitgegründeten Ensemble Combo CAM sowie unter anderem mit der Lautten
  Compagney Berlin und nuovo aspetto. Ausflüge in die klassische Musik unter
 nimmt er regelmäßig mit der Philharmonie Leipzig.Er ist außerdem festes Mit
 glied des One Earth Orchestra, der Salsaband Mayoretta und der Mittelalterb
 and Tanzwut. Regelmäßig begleitet Hannes Malkowski die Kinderchöre des MD
 R und der Oper in Leipzig. Er ist zudem freischaffend für diverse andere F
 ormationen und Ensembles tätig.\n\nMaria Anne Müller hat nach Jahren als 
 Leistungssportlerin im Kunstturnen und Ballett sich ganz dem Theater gewidm
 et. Nach ihrem Diplom als Schauspielerin an der Musikhochschule Leipzig, fo
 lgten Engagements an verschiedenen Theatern Deutschlands und darüber hinau
 s sowie eine Ausbildung zur Bühnenfechtlehrerin. Neben Fecht- und Kampfcho
 reografien u. a. am Staatstheater Schwerin und dem Theater Rostock unterric
 htet sie seit Jahren als Dozentin an verschiedenen Theater- und Musikhochsc
 hulen. Sie nahm Aufträge des mdr, arte, ZDF, Sat1 an und arbeitet als Work
 shopleiterin bei dm-drogerie markt. 1999 begann sie selbst Geschichten zu s
 chreiben und Regie zu führen, z. T. in spartenübergreifenden Projekten (J
 azz, Puppentheater). Sie gründete die Company Povezani mit Sänger:innen u
 nd Schauspieler:innen, die Oper und Theater neu denken wollen. Vier Stücke
  sind seitdem aus ihrer Feder geflossen und in Zusammenarbeit mit den viels
 eitigen Künstler:innen auf die Bühne gelangt.\nhttps://www.sospiratem.de/
  (https://www.sospiratem.de/)\n \nÄnderungen vorbehalten!\nZusammenspiel vo
 n Musik und Literatur\nAn den Konzertabenden bietet die Oö. Landesbibliothe
 k an einem eigenen Büchertisch Lesestoff passend zum jeweiligen Konzertprog
 ramm an. Beim Flanieren durch das Haus können sich Besucher:innen ein Bild 
 vom großen Angebot der wissenschaftlichen Universalbibliothek machen.\nhttp
 s://www.landesbibliothek.at/ (https://www.landesbibliothek.at/)\n\n \ncommu
 nale oö 2026 400 Jahre Bauernkrieg in Oberösterreich\nMehr Informationen fi
 nden Sie auf der Website https://communale.at/. (https://communale.at/.)\n\
 n\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Und kommst du liebe Sonn nicht bald<br /></strong><strong>Konzer
 t zu den Bauernkriegen</strong></p><p><br />Clarissa Renner / Sopran<br />P
 edro Matos / Tenor<br />Margot Simon / Blockflöte, Dulzian<br />Uwe Ulbrich
  / Rebec<br />Babett Niclas / Harfe<br />Masafumi Sakamoto / Renaissancepos
 aune<br />Hannes Malkowski / Perkussion<br />Maria Anne Müller / Schauspiel
 erin</p><p><br />In Zusammenarbeit mit der communale oö 2026 ermöglicht uns
  das Leipziger Ensemble Sospiratem einen Blick über die Grenze zu den Bauer
 nkriegen in Deutschland. Hier herrschen Reformbemühungen, Fremdbestimmung, 
 Machtgehabe und Ohnmacht.<br /><br /></p><p><a href="https://www.landeskonz
 erte.at/images/programm/Abendprogramme/PF_alteMusik_19_09_2026_web.pdf" tar
 get="_blank">Programm</a>&nbsp;(328 kB)</p><p><strong>Programm</strong></p>
 <p><strong><br />Es geht ein dunkle Wolk<br /></strong>aus: Johannes Werlin
  Rhitmorum varietas III, 1646</p><p><strong>So treiben wir den Winter aus<b
 r /></strong>vor 1550</p><p><strong>Ein Lied für die Kinder, damit sie zu M
 itterfasten den Papst austreiben<br /></strong>vermutlich Johann Mathesius,
  Flugblatt Wittenberg, 1545</p><p><strong>Bauerntanz<br /></strong>Caspar O
 thmayr, aus: Wolfgang Küffer, 1557–1559</p><p><strong>Bauernkalender<br /><
 /strong>aus: Georg Forster Teutsche Liedlein II, 1540</p><p><strong>Der Flo
 h<br /></strong>Erasmus Widmann, aus: Die musikalische Kurtzweil, 1611</p><
 p><strong>Bauernklage<br /></strong>anonym, um 1650</p><p><strong>So trinck
 en wir alle diesen Wein mit Schalle<br /></strong>Arnold von Bruck, aus: Ge
 org Forster Teutsche Liedlein II, 1540</p><p><strong>Danz<br /></strong>Ana
  Maria Leyrsederin, aus: Tyroller und Salzburger Däntz, 1761</p><ul style="
 list-style-type: circle;"><li><strong>Wissen Sie, wer ich bin?</strong></li
 ></ul><p><strong>Es ist ein Schnitter<br /></strong>anonym, Flugblatt 1638<
 /p><ul style="list-style-type: circle;"><li><strong>Wo sind sie geboren?</s
 trong></li></ul><p><strong>Nach grüner Farb mein Herz verlangt<br /></stron
 g>Michael Praetorius/Max Pohl, 1911</p><ul style="list-style-type: circle;"
 ><li><strong>Und die Erde kommt zum Stillstand.&nbsp;</strong></li></ul><p>
 <strong>Ach wie flüchtig, ach wie nichtig<br /></strong>Johann Crüger, aus:
  Praxis pietatis melica, 1662</p><p><strong>Wie steht ihr hier und seht mic
 h an<br /></strong>aus: Das Babstsche Gesangsbuch II, 1545</p><p><strong>Ic
 h bin ein freier Bauernknecht<br /></strong>aus: Johannes Werlin Rhitmorum 
 varietas III, 1646</p><p><strong>Die Lumpenbauern<br /></strong>mündlich üb
 erliefertes Spottlied</p><ul style="list-style-type: circle;"><li><strong>F
 ür sie nennt Gott das Schwert.&nbsp;</strong></li></ul><p><strong>Ein hübsc
 h Lied von dem Uhlinger<br /></strong>Flugblatt zwischen 1554–1580</p><p><s
 trong>Mitten wir im Leben sind<br /></strong>Arnold von Bruck, aus: Johanne
 s Ott Hundert und ainundzwanzig newe Lieder, 1534</p><ul style="list-style-
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 /strong>&nbsp;</li></ul><p><strong>Judas-Lied Melodie<br /></strong>um 1350
 </p><p><strong>Marschlied<br /></strong>aus: Georg Forster Teutsche Liedlei
 n II, 1540</p><p><strong>Wenn ich gedenk der Stund</strong> Jacob Regnart, 
 aus: Georg Forster Teutsche Lieder, 1578/ Leonhard Lechner, aus: Newe Teuts
 che Lieder, 1579</p><ul style="list-style-type: circle;"><li><strong>Der ze
 rschnittene Wurm verzeiht dem Pflug.&nbsp;</strong></li></ul><p><strong>Woh
 lauff mit lauter Stimm<br /></strong>aus: Reutterliedlein, 1535</p><ul styl
 e="list-style-type: circle;"><li><strong>Der Rest ist Schweigen.&nbsp;</str
 ong></li></ul><p><strong>Marschlied<br /></strong>aus: Georg Forster Teutsc
 he Liedlein II, 1540</p><p><strong>Der grimmig Tod<br /></strong>Pavierton 
 1525/ Adam Gumpelzhaimer, aus: Compendium musicae, 1591/ Johann Crüger, aus
 : Praxis pietatis melica, 1662</p><ul style="list-style-type: circle;"><li>
 <strong>Damit hat er sein Leben verwirkt.&nbsp;</strong></li></ul><p><stron
 g>Nu bitten wir den heiligen Geist<br /></strong>aus: Glogauer Liederbuch, 
 um 1480</p><ul style="list-style-type: circle;"><li><strong>Facit in Summa<
 /strong></li></ul><p><strong>lerman, lerman und ayn feldgeschrey<br /></str
 ong>Johannes von Salis-Samedan, um 1560</p><p><strong>Ich wölt dz ich do he
 ime wer<br /></strong>Heinrich von Laufenberg aus: Straßburger Handschrift,
  1430</p><ul style="list-style-type: circle;"><li><strong>Zur Pflantzung un
 d Erhaltung christlicher Lieb und Einigkeit</strong></li></ul><p><strong>Ei
 n warhafftige Beschreibung und gründlicher Bericht, von dem traurigen Auffs
 tandt der Ober-Enserischen Bauren<br /></strong>Flugblatt, 1626</p><p><stro
 ng>Wie get es zu<br /></strong>Arnold von Bruck, aus: Johannes Ott Hundert 
 und ainundzwanzig newe Lieder, 1534</p><ul style="list-style-type: circle;"
 ><li><strong>Alle Menschen träumen von Freiheit.</strong>&nbsp;</li></ul><p
 ><strong>Wie wohl ich arm und elend bin<br /></strong>Melchior Franck, aus:
  Opusculum etlicher newer und alter Reuterliedlein, 1603</p><ul style="list
 -style-type: circle;"><li><strong>Atme.</strong></li></ul><p><strong>Nun ru
 hen alle Wälder<br /></strong>Johann Georg Ebeling, aus: Pauli Gerhardi Gei
 stliche Andachten, 1667</p><p><strong>Warum sollt ich nicht fröhlich sein<b
 r /></strong>aus: Johannes Werlin Rhitmorum varietas III, 1646</p><p><stron
 g>Der lustige Bauer<br /></strong>aus: Caspar Othmayr 68 Lieder, 1542</p><p
 ><strong>Danz<br /></strong>Ana Maria Leyrsederin, aus: Tyroller und Salzbu
 rger Däntz, 1761</p><hr /><div id="meta-origin" data-coolorigin="https%3A%2
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 nfolge des Konzertprogramms aus:<br /></strong><span class="iNqyIf" data-sf
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 le="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16p
 x; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px
  rgb(10, 10, 10);">Natalie Amiri und Düzen Tekkal: „Die mutigen Frauen Iran
 s. Wir haben keine Angst!“, <span class="text-nowrap">Frankfurt a. M</span>
 .: Suhrkamp Verlag 2023<br /></span><span class="iNqyIf" data-sfc-cp data-s
 fc-root="ep" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-fa
 mily: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-wei
 ght: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10
 , 10);">Forugh Farrochzād: „Jene Tage. Gedichte“, übersetzt von Kurt Scharf
 , <span class="iNqyIf" data-sfc-cp data-sfc-root="ep" data-complete="true" 
 data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Ari
 al, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decora
 tion: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="text-nowrap">
 Frankfurt a. M</span>.</span>: Suhrkamp Verlag 1993<br /></span><span class
 ="iNqyIf" data-sfc-cp data-sfc-root="ep" data-complete="true" data-copy-ser
 vice-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-seri
 f; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; b
 order-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Philipp Melanchthon: „Ein schrifft Phil
 ippi Melanchthon wider die Artickel der Pawerschafft“, Nürnberg: Gutknecht 
 1525<br /></span><span class="iNqyIf" data-sfc-cp data-sfc-root="ep" data-c
 omplete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google 
 Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0
 px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Martin Luth
 er: „Wider die mörderischen und räuberischen Rotten der Bauern“, Nürnberg 1
 525<br /></span><span class="iNqyIf" data-sfc-cp data-sfc-root="ep" data-co
 mplete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google S
 ans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0p
 x; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Heribert Pra
 ntl: „Vergebung ist ein gesetzloses Wunder“, Kommentar in der Süddeutschen 
 Zeitung vom 29.04.2015<br /></span><span class="iNqyIf" data-sfc-cp data-sf
 c-root="ep" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-fam
 ily: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weig
 ht: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10,
  10);">Johann Karl Seidemann: „Die Reformationszeit in Sachsen von 1517 bis
  1539“, <span class="text-nowrap">Bd. 2</span>, Dresden: Korische Buchhandl
 ung 1848<br /></span><span class="iNqyIf" data-sfc-cp data-sfc-root="ep" da
 ta-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Goo
 gle Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margi
 n: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">o. N.: 
 „Anzeiger für Kunde der deutschen Vorzeit“, <span class="text-nowrap">Bd. 2
 </span>, Nürnberg: Germanisches Nationalmuseum 1855<br /></span><span class
 ="iNqyIf" data-sfc-cp data-sfc-root="ep" data-complete="true" data-copy-ser
 vice-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-seri
 f; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; b
 order-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Matthias Weber: „Die Reichspolizeiordnu
 ngen von 1530, 1548 und 1577. Historische Einführung und Edition“, Frankfur
 t am Main: Klostermann 2001<br /></span><span class="iNqyIf" data-sfc-cp da
 ta-sfc-root="ep" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="fon
 t-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font
 -weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10
 , 10, 10);">Charlie Chaplin: „Der große Diktator“, Charlie Chaplin Film Cor
 poration 1940<br /></span><span class="iNqyIf" data-sfc-cp data-sfc-root="e
 p" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quo
 t;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; 
 margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Gi
 sela Steineckert: „Wenn du mal nicht weiterweißt. Gedichte“, Berlin: Neues 
 Leben 2014<!--TgQPHd|||[]--></span><!--TgQPHd|||[]--></p><ul class="KsbFXc 
 U6u95" data-sfc-root="ep" data-ved="2ahUKEwip5Or9nK-WAxUW_AIHHaBhKNYQ-7AUeg
 YIAAgMEAA" data-hveid="CAAIDBAA" data-complete="true" data-processed="true"
  data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Ar
 ial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; 
 text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><!--TgQPHd|||[]
 --></ul><div class="yhAwj" data-sfc-cp data-sfc-root="ep" data-complete="tr
 ue" data-processed="true" data-sfc-inited="2" data-copy-service-computed-st
 yle="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 14
 px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0p
 x rgb(10, 10, 10);"><!--TgQPHd|||[]--></div><hr class="j3tEEe" data-sfc-roo
 t="ep" data-sfc-pl="|||[]" data-complete="true" data-processed="true" data-
 sae data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;,
  Arial, sans-serif; font-size: 14px; font-weight: 400; margin: 32px 0px; te
 xt-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(128, 128, 128);" /><div class="
 n6owBd awi2gc" data-sfc-cp data-sfc-root="ep" data-hveid="CAAIDhAA" data-co
 mplete="true" data-processed="true" aria-owns="action-menu-parent-container
 " data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, A
 rial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px;
  text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"></div><p>&nbsp
 ;</p><p><img src="https://www.landeskonzerte.at/images/programm/Fotos/Lande
 skonzerte_2026_27/Ensemble_Sospiratem_c_Antje_Kroeger_web.jpg" alt="Foto: E
 nsemble Sospiratem copyright Antje Kroeger" width="600" height="400" /></p>
 <p>Foto:&nbsp;Ensemble Sospiratem © Antje Kroeger&nbsp;</p><p><strong>SOSPI
 RATEM</strong><br />Klang. Wort. Geschichten. Auf diesen drei Säulen steht
  die künstlerische Arbeit des Ensembles Sospiratem. Mit ihrer Musik erzeug
 en die Musiker:innen einen Klang, der authentisch und lebendig ist, auf his
 torisch informierte Aufführungspraxis aufbauend und auf die Gegenwart bezo
 gen. Sospiratem ist in Leipzig ansässig, wo es sich 2013 an der dortigen M
 usikhochschule gegründet hat und in der Kernbesetzung aus Harfe, Blockflö
 te, Violine und Gesang besteht. Mittlerweile sind viele verschiedene Progra
 mme entstanden, die unter großer Resonanz aufgeführt wurden. Neben Konzert
 en in renommierten Spielstätten wie dem Händelhaus Halle, dem Dom zu&nbsp;<
 span class="text-nowrap">St.&nbsp;Blasien,</span> den Klosterkonzerten Fran
 kfurt/Main, dem Hohenloher Kultursommer, dem Bodenseefestival <span class="
 text-nowrap">u.&nbsp;v.&nbsp;m.</span> zeugen Gastspiele in der Schweiz, Ös
 terreich und Polen von der regen Konzerttätigkeit. Immer wieder lädt das E
 nsemble Gastkünstler:innen ein, um der Musik in seiner historischen Dimens
 ion gerecht zu werden.<br /><br /><strong>Clarissa Renner</strong> entschie
 d sich im Anschluss an ihr Studium der Alten Musik/Historischen Gesang an d
 er <span class="text-nowrap">HMT Leipzig</span>, ihrem Interessensschwerpun
 kt der Verbindung von Theorie und Praxis in einem Masterstudiengang Musikwi
 ssenschaft nachzugehen. Sie ist in verschiedenen mitteldeutschen Ensembles 
 tätig und hatte die Möglichkeit, neben Radio- und Fernsehproduktionen an 
 Meisterkursen von Emma Kirkby (Gesang), William Carter (Lautenlieder), Mari
 a Jonas (Hildegard von Bingen) und Barthold Kuijken (Kammermusik) teilzuneh
 men. Neben ihrer Konzerttätigkeit war sie <span class="text-nowrap">u.&nbs
 p;a.</span> in Händels Oper Acis und Galatea als Damon und in Hasses La Se
 miramide riconosciuta als Mirteo zu erleben. Außerdem übernimmt sie regelm
 äßig musikwissenschaftliche Aufgaben wie die Gastautorenschaft im Gewandha
 us zu Leipzig, einen Lehrauftrag an der Musikhochschule Leipzig oder die Ko
 nzeption eines Audiowalks zur jüdischen Musikgeschichte Leipzigs.<br /><br 
 /><strong>Babett Niclas</strong> ist eine in Leipzig lebende Harfenistin mi
 t verschiedenen musikalischen Schwerpunkten, die sie in unterschiedlichsten
  Formaten und Gruppen einbringt. Sie ist aktiv zwischen der Musik des <span
  class="text-nowrap">16./17.&nbsp;Jahrhunderts</span> und des <span class="
 text-nowrap">20./21.&nbsp;Jahrhunderts</span> sowie traditionellen Musiken 
 und ihren Grenzbereichen sowie Improvisation. Sie studierte Harfe in Leipzi
 g und Glasgow und erweiterte ihre Fähigkeiten um Scottish/Irish&nbsp;harp s
 owie das Spiel der barocken Tripleharfe und der Renaissanceharfe. Sie war S
 tipendiatin der Friedrich-Ebert-Stiftung, des <span class="text-nowrap">Yeh
 udi Menuhin Live Music Now e.&nbsp;V.</span>, des Kulturamtes Leipzig und d
 es Bayerischen Musikrates und ist Preisträgerin beim Verband deutscher Harf
 enisten.<br /><strong><br />Uwe Ulbrich</strong> konzertiert national und i
 nternational mit Ensembles wie Musica Fiata, Concerto Farinelli, Merseburge
 r Hofmusik, Ensemble Leipziger Concert, Johann Rosenmüller Ensemble, Batzd
 orfer Hofkapelle, Capella Jenensis und Concerto Foscari. Nach seinem Studiu
 m für das Gymnasiallehramt mit den Fächern Musik und Mathematik intensivi
 erte er seine Beschäftigung mit Alter Musik im Barockgeigenstudium in Leipz
 ig bei Volker Mühlberg und Prof.&nbsp;Mechthild Karkow. Nicht nur das Nutz
 en möglichst authentischer Instrumente und Bögen, sondern auch das Spielen 
 und Forschen aus dem Notenmaterial und anderen schriftlichen Quellen der je
 weiligen Zeit stehen im Mittelpunkt seiner künstlerischen Arbeit.<br /><str
 ong><br />Pedro Matos</strong> faszinieren die Möglichkeiten der menschlich
 en Stimme. So erkundet er ein breites Spektrum an Repertoire, von Alter Mus
 ik bis hin zu Jazz und Folk, wobei er viele verschiedene Techniken einsetzt
 , darunter auch Beatbox. Er hat Hochschulabschlüsse in klassischem Gesang u
 nd in klassischer Gitarre. Seit 2017 lebt er in Berlin und studiert privat 
 Gesang bei Sami Kustaloglu, Tim Ribchester (Korrepetition) und Michael Smal
 lwood sowie im Masterstudiengang Historischen Gesang an der Musikhochschule
  Leipzig bei Yosemeh Adjei. Als Konzertinterpret arbeitet Pedro regelmäßig
  mit dem Ensemble Lachrymae sowie mit Gruppen wie Coro da Casa da Música P
 orto, Vocalconsort Berlin, Servientes Ensemble, Cantus Thüringen, Capella 
 Angelica und der Lautten Compagney. Er ist Mitglied des Kollektivs Utopera,
  einer in Berlin ansässigen Gruppe, die sich mit der Kreation und Aufführu
 ng von Opern beschäftigt und dabei gängige Repertoires, Besetzungen und R
 ollenmodelle hinterfragt.<br /><strong><br />Margot Simon</strong> widmet s
 ich einer Vielzahl historischer Holzblasinstrumente. Sie studierte Alte Mus
 ik an der HMT Leipzig mit Hauptfach Blockflöte bei <span class="text-nowrap
 ">Prof.&nbsp;Robert</span> Ehrlich und Sheng-Fang Chiu sowie historische Ob
 oen bei Michael Bosch. Ursprünglich aus Frankreich, zog sie für ihr Studium
  in die Stadt Johann Sebastian Bachs und ist seither in der mitteldeutschen
  Alte-Musik-Szene und darüber hinaus aktiv. Am häufigsten ist sie als Obois
 tin in verschiedenen Barockorchestern wie Märkisch Barock, dem Sächsischen 
 Barockorchester, dem Chemnitzer Barockorchester und dem Gellert Ensemble zu
  erleben. Mit der Blockflöte spannt sie den Bogen von der Renaissance bis z
 ur Neuen Musik. Der Dulzian&nbsp;– das Fagott der Renaissance&nbsp;– faszin
 iert sie besonders durch seine klangliche Wärme und seine tragende Funktion
  als Bassinstrument.<br /><strong><br />Masafumi Sakamoto</strong> stammt a
 us Tokio, Japan. Seit 2008 lebt er in Leipzig und studierte Posaune an der 
 Hochschule für Musik und Theater Leipzig bei Sebastian Krause und Prof.&nbs
 p;Thomas Leyendecker. Schon während des Studiums faszinierte ihn die Alte M
 usik und nach einem Engagement als Bassposaunist am Mittelsächsischen Theat
 er studierte er Historische Posaune an der Hochschule für Künste Bremen bei
  Wim Becu und an der Schola Cantorum Basiliensis bei Catherine Motuz. Als g
 efragter Posaunist konzertiert er mit verschiedenen Ensembles, <span class=
 "text-nowrap">u.&nbsp;a.</span> <span class="text-nowrap">Capella de la Tor
 re</span>, Lautten Compagney Berlin, Oltremontano, Dresdener Kammerchor, Wr
 oclaw Baroque Ensemble.<br /><strong><br />Hannes Malkowski</strong> studie
 rte bei <span class="text-nowrap">Peter A.&nbsp;Bauer</span>, Axel Schüler
  und Heiko Jung Percussion und Schlagzeug an der Musikhochschule Leipzig. S
 ein Faible für die traditionellen Spieltechniken aller rhythmischen Instru
 mente treibt ihn an und macht ihn zu einem gefragten Musiker in unterschied
 lichsten Genres, weit über das klassische Schlagwerk hinaus. Er spielt Alt
 e Musik mit dem von ihm mitgegründeten Ensemble Combo CAM sowie unter ander
 em mit der Lautten Compagney Berlin und nuovo aspetto. Ausflüge in die klas
 sische Musik unternimmt er regelmäßig mit der Philharmonie Leipzig.Er ist a
 ußerdem festes Mitglied des One Earth Orchestra, der Salsaband Mayoretta un
 d der Mittelalterband Tanzwut. Regelmäßig begleitet Hannes Malkowski die K
 inderchöre des MDR und der Oper in Leipzig. Er ist zudem freischaffend fü
 r diverse andere Formationen und Ensembles tätig.<br /><strong><br />Maria
  Anne Müller</strong> hat nach Jahren als Leistungssportlerin im Kunstturn
 en und Ballett sich ganz dem Theater gewidmet. Nach ihrem Diplom als Schaus
 pielerin an der Musikhochschule Leipzig, folgten Engagements an verschieden
 en Theatern Deutschlands und darüber hinaus sowie eine Ausbildung zur Büh
 nenfechtlehrerin. Neben Fecht- und Kampfchoreografien <span class="text-now
 rap">u.&nbsp;a.</span> am Staatstheater Schwerin und dem Theater Rostock un
 terrichtet sie seit Jahren als Dozentin an verschiedenen Theater- und Musik
 hochschulen. Sie nahm Aufträge des mdr, arte, ZDF, Sat1 an und arbeitet al
 s Workshopleiterin bei <span class="text-nowrap">dm-drogerie markt</span>. 
 1999 begann sie selbst Geschichten zu schreiben und Regie zu führen, <span
  class="text-nowrap">z.&nbsp;T.</span> in spartenübergreifenden Projekten 
 (Jazz, Puppentheater). Sie gründete die Company Povezani mit Sänger:innen
  und Schauspieler:innen, die Oper und Theater neu denken wollen. Vier Stüc
 ke sind seitdem aus ihrer Feder geflossen und in Zusammenarbeit mit den vie
 lseitigen Künstler:innen auf die Bühne gelangt.</p></div><p><b><a href="h
 ttps://www.sospiratem.de/" target="_blank" rel="noopener">https://www.sospi
 ratem.de/</a></b></p><p>&nbsp;</p><p>Änderungen vorbehalten!</p><hr /><p><s
 trong>Zusammenspiel von Musik und Literatur</strong></p><p>An den Konzertab
 enden bietet die Oö. Landesbibliothek an einem eigenen&nbsp;<strong>Büchert
 isch</strong>&nbsp;Lesestoff passend zum jeweiligen Konzertprogramm an. Bei
 m Flanieren durch das Haus können sich Besucher:innen ein Bild vom großen A
 ngebot der wissenschaftlichen Universalbibliothek machen.</p><p><a href="ht
 tps://www.landesbibliothek.at/" target="_blank" rel="noopener">https://www.
 landesbibliothek.at/</a></p><p><img src="https://www.landeskonzerte.at/imag
 es/logos/Logo_LBIB.jpg" alt="Logo Oö. Landesbibliothek" width="250" height=
 "77" /></p><hr /><p>&nbsp;<br /><strong>communale oö 2026 400 Jahre Bauernk
 rieg in Oberösterreich</strong></p><p>Mehr Informationen finden Sie auf der
  Website&nbsp;<strong><a href="https://communale.at/." target="_blank" rel=
 "noopener">https://communale.at/.</a></strong></p><p><img src="https://www.
 landeskonzerte.at/images/logos/Logo_communale_ooe_2026.jpg" alt="Logo commu
 nale ooe 2026" width="364" height="150" /></p><hr /><div id="meta-origin" d
 ata-coolorigin="https%3A%2F%2Fcloud.ooe.gv.at%3A443%2Fcool%2Fclipboard%3FWO
 PISrc%3Dhttps%253A%252F%252Fcloud.ooe.gv.at%252Findex.php%252Fapps%252Frich
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