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SUMMARY:Der Sommer war sehr groß 
LOCATION:Francisco Carolinum\, Festsaal
DESCRIPTION:Rainer Maria Rilke zum 150. Geburtstag\nEine Wandtafel am alten Starhemberg
 -Haus am Aufgang zum Linzer Schloss erinnert daran, dass hier Anton Bruckne
 r und Rainer Maria Rilke zur Schule gegangen sind - im Gegensatz zu Bruckne
 rs oberösterreichischer Allgegenwart überrascht die biografische Linz-Episo
 de Rilkes: im Winter 1891/92 hatte er nach dem Abbruch seiner militärischen
  Ausbildung die Handelsakademie in Linz besucht, ehe der damals 17-Jährige 
 die Stadt wegen einer verbotenen Liebesaffäre unfreiwillig verlassen muss…\
 nZum 150. Geburtstag des großen Sprach- und Lebenskünstlers: Rilkes unvergl
 eichlich musikalische Wort-Schöpfungen in kongenialen Vertonungen von Berns
 tein, Barber, Krenek, Ullmann und Körber.\n\nMaria Ladurner / Sopran\nAndre
 as Lebeda / Bariton\nTill Alexander Körber / Klavier\n\nProgramm\nProgramm 
 (images/programm/Abendprogramme/PF_vokal.isen_24_09_25_web2.pdf) (320,96 kB
 )\nTill Alexander Körber geboren 1967\nDer Panther (1982)\nAlma Mahler 1879
 –1964\nBei dir ist es traut (1900)\nArnold Schönberg 1874–1951\nAm Strande\
 nAlban Berg 1885–1935\nTraumgekrönt (aus „Sieben Frühe Lieder“ Nr.4 / 1907)
 \n„Das war der Tag der weißen Chrysanthemen“\nJoseph Marx 1882–1964\nTraumg
 ekrönt (1910)\n„Es gibt so wundervolle Nächte“\nSamuel Barber (1910–1981)\n
 Mélodies passagères op.27 (1950)\nPuisque tout passe\nUn Cygne \n Tombeau d
 ans un parc\n Le Clocher chante \n Départ\nErnst Křenek 1900–1991\n„Ô Lacry
 mosa” (Rainer Maria Rilke) op.48 (1926)\nOh Thränenvolle\nNichts als ein At
 emzug\nAber die Winter!\n***\nTill Alexander Körber geboren 1967\nDer Narr 
 (2025) [UA]\nLeonard Bernstein\n1918–1990 \nTwo Love Songs (Jessie Lemont, 
 nach Rainer Maria Rilke) 1949\nI. Extinguish my eyes\nII. When my soul touc
 hes yours\nViktor Ullmann\n1898–1944\nDie Weise von Liebe und Tod des Corne
 ts Christoph Rilke\nfür Sprecher und Klavier (1944)                        
   \n\n\nFoto: Maria Ladurner © Theresa Pewal\nMaria Ladurners Leidenschaft 
 ist die Alte Musik, sie konzertiert mit Ensembles wie lautten compagney, En
 semble 1700, L‘Orfeo Barockorchester, Ars Antiqua Austria, Concerto Stella 
 Matutina, laBarocca oder dem Finnish Baroque Orchestra. Die Zusammenarbeit 
 mit Musiker:innen wie Alfredo Bernardini, Michi Gaigg, Ruben Jais, Wolfgang
  Katschner, Gunar Letzbor, Dorothee Oberlinger oder Jordi Savall bereichert
  ihre Karriere.\nMaria Ladurner studierte bei Barbara Bonney in Salzburg un
 d bei Edith Lienbacher in Wien sowie Barockgesang am Mozarteum Salzburg bei
  Ulrike Hofbauer und Andreas Scholl. Im Alter von 19 Jahren debütierte sie 
 als Barbarina (Le Nozze di Figaro) am Teatro sociale in Trento sowie bei de
 n Tiroler Festspielen Erl. Es folgten Engagements u. a. am Staatstheater Nü
 rnberg, an der Oper Bonn, am Markgräflichen Opernhaus Bayreuth und an der N
 euen Oper Wien. Konzerte führten sie u. a. in den Wiener Musikverein und in
 s Wiener Konzerthaus, in die Berliner Philharmonie, ins Linzer Brucknerhaus
  und ins Auditorio Nacional de Música Madrid. Sie sang bei Festivals wie de
 n Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, den Musikfestspielen Potsdam Sans
 souci, dem Festival Oude Muziek Utrecht, den Tagen der Alten Musik Herne, d
 en Resonanzen, der Mozartwoche Salzburg, den Händelfestspielen Halle und de
 r Styriarte, wo sie im Juli 2025 in Beethovens 9. Symphonie debütierte.\nIm
  Bereich des Liedgesangs waren Meisterkurse bei Julius Drake, Robert Holl u
 nd Christa Ludwig sowie die langjährige Zusammenarbeit mit Breda Zakotnik p
 rägend.\nMaria Ladurner ist Preisträgerin des H.I.F. Biber-Wettbewerbs und 
 gewann mit dem Ensemble Mozaïque den 1. Preis und Publikumspreis des Händel
 wettbewerbs Göttingen sowie des Wettbewerbs der Musikakademie Rheinsberg. I
 hre Debüt-CD Arias for the Emperor erschien 2021, 2023 folgte ihr Solo-Albu
 m Madonna Mia; Aufnahmen von Bononcinis Oper Polifemo, Scarlattis I portent
 osi effetti della madre und Bernasconis L’Huomo wurden u. a. mit dem Opus K
 lassik Preis, dem Diapason d’or und dem Preis der Deutschen Schallplattenkr
 itik ausgezeichnet.\nhttps://www.marialadurner.com/\n\n (https://www.marial
 adurner.com/)\n\nFoto: Andreas Lebeda © Josef Madlmayr\nAndreas Lebeda wurd
 e in Gmunden geboren; er studierte an der Universität Salzburg (Germanistik
 ) und am Mozarteum (u. a. Gesang, Klavier, Dirigieren, Musikpädagogik); Mei
 sterkurse führten ihn zu Elisabeth Schwarzkopf, Kurt Widmer und Burga Schwa
 rzbach. Entscheidende Anregungen erhielt er in der legendären Klasse von Ni
 kolaus Harnoncourt am Mozarteum und als Schüler von Kurt Widmer an der Musi
 kakademie Basel.\n1990 erfolgte sein Operndebüt unter René Jacobs an der Op
 éra Comédie Montpellier; seither führten ihn Konzerte, Liederabende und Ope
 rnproduktionen in bedeutende Musikzentren in Europa, Südafrika, Japan und i
 n den USA sowie zu zahlreichen internationalen Festivals (Festwochen der Al
 ten Musik Innsbruck, Carinthischer Sommer, Festival Moulin d'Andé, Bregenze
 r Frühling, Styriarte Graz, Printemps des Arts Monte Carlo, Brahms!-Festiva
 l Mürzzuschlag, La folle Journée Nantes u. v. a.). 1999 debütierte er in de
 n USA mit einem Goethe-Lieder-Programm (Dumbarton Oaks), es folgten Mahlers
  Rückert-Lieder in Washington DC und 2001 sein New-York-Debüt in der Weill-
 Recital-Hall (Carnegie).\nOpernproduktionen der letzten Jahre waren die öst
 erreichische Erstaufführung von Siegfried Matthus’ Kammeroper Kronprinz Fri
 edrich, Mozart und Salieri von Nikolaj Rimskij-Korsakov sowie die Uraufführ
 ung von Gunter Waldeks Oper Schatten im Dorf. Zu seinen wichtigsten CD-Aufn
 ahmen zählen Monteverdis L’incoronazione di Poppea unter René Jacobs, Mozar
 ts Grabmusik sowie Franz Schuberts Winterreise.\nAndreas Lebeda unterrichte
 te am Mozarteum Salzburg und an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz. 
 Mit Till Alexander Körber, von dem er zahlreiche Werke uraufführte, verbind
 et ihn eine lange künstlerische Zusammenarbeit.\n \n\nFoto: Till Alexander 
 Körber © Davide Zavatti\nTill Alexander Körber wurde in Tübingen geboren. A
 b 1986 studierte er an der Musikhochschule in Freiburg/Breisgau Klavier, Li
 edbegleitung und Chordirigieren; von 1990 bis 1995 war er Schüler von Hans 
 Petermandl an der Wiener Musikhochschule.\nKonzerte als Solist, auch mit Or
 chester, als Liedbegleiter und Kammermusiker (Merlin-Ensemble Wien) sowie R
 undfunk-, Fernseh- und CD-Aufnahmen führten ihn durch Europa, sowie nach Af
 rika, Asien und in die USA.\nEr spielte etliche Uraufführungen und arbeitet
 e mit vielen Komponisten zusammen.\nIm Jahr 2003 erhielt er das Österreichi
 sche Staatsstipendium für Komponisten, 2008 den Landeskulturpreis für Musik
  Oberösterreich. Seine Werkliste reicht von Liedern über Kammermusik bis zu
 r Symphonie und zum abendfüllenden Oratorium. \n Von 1994 bis 2003 unterric
 htete Till Alexander Körber an der Musikuniversität Graz zeitgenössische Kl
 aviermusik und gab oftmals masterclasses am Lysenko-Konservatorium Lemberg,
  Ukraine. Er leitet eine Klasse für Klavier und Klavierkammermusik an der A
 nton Bruckner Privatuniversität Linz. Seit 2015 ist er Präsident der EPTA Ö
 sterreich, seit 2021 Stiftskapellmeister des Stiftes Wilhering.\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Rainer Maria Rilke zum 150. Geburtstag</strong></p><p>Eine Wandt
 afel am alten Starhemberg-Haus am Aufgang zum Linzer Schloss erinnert daran
 , dass hier Anton Bruckner und Rainer Maria Rilke zur Schule gegangen&nbsp;
 <span class="text-nowrap">sind -</span>&nbsp;im Gegensatz zu Bruckners ober
 österreichischer Allgegenwart überrascht die biografische Linz-Episode Rilk
 es: im Winter 1891/92 hatte er nach dem Abbruch seiner militärischen Ausbil
 dung die Handelsakademie in Linz besucht, ehe der damals 17-Jährige die Sta
 dt wegen einer verbotenen Liebesaffäre unfreiwillig verlassen muss…</p><p>Z
 um&nbsp;<span class="text-nowrap">150. Geburtstag</span>&nbsp;des großen Sp
 rach- und Lebenskünstlers: Rilkes unvergleichlich musikalische Wort-Schöpfu
 ngen in kongenialen Vertonungen von Bernstein, Barber, Krenek, Ullmann und 
 Körber.</p><p><strong><br />Maria Ladurner&nbsp;</strong>/&nbsp;Sopran<br /
 ><strong>Andreas Lebeda</strong>&nbsp;/&nbsp;Bariton<br /><strong style="le
 tter-spacing: 0em; caret-color: auto;">Till Alexander Körber&nbsp;</strong>
 /&nbsp;<span style="letter-spacing: 0em; caret-color: auto;">Klavier</span>
 </p><p><strong><br />Programm<br /></strong><a href="https://www.landeskonz
 erte.at/images/programm/Abendprogramme/PF_vokal.isen_24_09_25_web2.pdf" tar
 get="_blank">Programm</a>&nbsp;(320,96 kB)</p><p><strong>Till Alexander Kör
 ber&nbsp;</strong>geboren 1967<br /><strong>Der Panther</strong>&nbsp;(1982
 )</p><p><strong>Alma Mahler&nbsp;</strong>1879–1964<br /><strong>Bei dir is
 t es traut</strong> (1900)</p><p><strong>Arnold Schönberg&nbsp;</strong>187
 4–1951<br /><strong>Am Strande</strong></p><p><strong>Alban Berg&nbsp;</str
 ong>1885–1935<br /><strong>Traumgekrönt</strong> (aus „Sieben Frühe Lieder“
  Nr.4 / 1907)<br />„Das war der Tag der weißen Chrysanthemen“</p><p><strong
 >Joseph Marx&nbsp;</strong>1882–1964<br /><strong>Traumgekrönt</strong> (19
 10)<br />„Es gibt so wundervolle Nächte“</p><p><strong>Samuel Barber&nbsp;<
 /strong>(1910–1981)<br /><strong>Mélodies&nbsp;passagères op.27</strong> (1
 950)<br />Puisque tout passe<br />Un Cygne <br /> Tombeau dans un parc<br /
 > Le Clocher chante <br /> Départ</p><p><strong>Ernst Křenek&nbsp;</strong>
 1900–1991<br /><strong>„Ô Lacrymosa”</strong> (Rainer Maria Rilke) op.48 (1
 926)<br />Oh Thränenvolle<br />Nichts als ein Atemzug<br />Aber die Winter!
 </p><p>***</p><p><strong>Till Alexander Körber&nbsp;</strong><span style="l
 etter-spacing: 0em; caret-color: auto;">geboren 1967<br /></span><strong>De
 r Narr</strong> (2025) [UA]</p><p><strong>Leonard Bernstein</strong><br />1
 918–1990&nbsp;<br /><strong>Two Love Songs</strong> (Jessie Lemont, nach Ra
 iner Maria Rilke) 1949<br />I. Extinguish my eyes<br />II. When my soul tou
 ches yours</p><p><strong>Viktor Ullmann<br /></strong>1898–1944<br /><stron
 g>Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke<br /></strong>für
  Sprecher und Klavier (1944)&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp
 ; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</p><p><br /><img src="htt
 ps://www.landeskonzerte.at/images/programm/Fotos/landeskonzerte_2025_26/Mar
 ia-Ladurner-156-Final-3__Theresa_Pewal_3_4_Custom.jpg" alt="Maria Ladurner 
 copyright Theresa Pewal" width="300" height="400" /></p><p>Foto: Maria Ladu
 rner&nbsp;© Theresa Pewal</p><p><strong>Maria Ladurners</strong> Leidenscha
 ft ist die Alte Musik, sie konzertiert mit Ensembles wie lautten compagney,
  <span class="text-nowrap">Ensemble 1700</span>, L‘Orfeo Barockorchester, A
 rs Antiqua Austria, Concerto Stella Matutina, laBarocca oder dem Finnish Ba
 roque Orchestra. Die Zusammenarbeit mit Musiker:innen wie Alfredo Bernardin
 i, Michi Gaigg, Ruben Jais, Wolfgang Katschner, Gunar Letzbor, Dorothee Obe
 rlinger oder Jordi Savall bereichert ihre Karriere.<br /><span style="lette
 r-spacing: 0em; caret-color: auto;">Maria Ladurner studierte bei Barbara Bo
 nney in Salzburg und bei Edith Lienbacher in Wien sowie Barockgesang am Moz
 arteum Salzburg bei Ulrike Hofbauer und Andreas Scholl. Im Alter von <span 
 class="text-nowrap">19 Jahren</span> debütierte sie als Barbarina (Le Nozze
  di Figaro) am Teatro sociale in Trento sowie bei den Tiroler Festspielen E
 rl. Es folgten Engagements <span class="text-nowrap">u.&nbsp;a.</span> am S
 taatstheater Nürnberg, an der Oper Bonn, am Markgräflichen Opernhaus Bayreu
 th und an der Neuen Oper Wien.</span><span style="letter-spacing: 0em; care
 t-color: auto;"> </span><span style="letter-spacing: 0em; caret-color: auto
 ;">Konzerte führten sie <span class="text-nowrap">u.&nbsp;a.</span> in den 
 Wiener Musikverein und ins Wiener Konzerthaus, in die Berliner Philharmonie
 , ins Linzer Brucknerhaus und ins </span><span style="letter-spacing: 0em; 
 caret-color: auto;">Auditorio Nacional de Música Madrid</span><span style="
 letter-spacing: 0em; caret-color: auto;">. Sie sang bei Festivals wie den I
 nnsbrucker Festwochen der Alten Musik, den Musikfestspielen Potsdam Sanssou
 ci, dem Festival Oude Muziek Utrecht, den Tagen der Alten Musik Herne, den 
 Resonanzen, der Mozartwoche Salzburg, den Händelfestspielen Halle und der S
 tyriarte, wo sie im Juli 2025 in Beethovens <span class="text-nowrap">9. Sy
 mphonie</span>&nbsp;debütierte.<br /></span>Im Bereich des Liedgesangs ware
 n Meisterkurse bei Julius Drake, Robert Holl und Christa Ludwig sowie die l
 angjährige Zusammenarbeit mit Breda Zakotnik prägend.<br />Maria Ladurner i
 st Preisträgerin des H.I.F.&nbsp;Biber-Wettbewerbs und gewann mit dem Ensem
 ble Mozaïque den <span class="text-nowrap">1.&nbsp;Preis</span> und Publiku
 mspreis des Händelwettbewerbs Göttingen sowie des Wettbewerbs der Musikakad
 emie Rheinsberg. Ihre Debüt-CD Arias for the Emperor erschien 2021, 2023 fo
 lgte ihr Solo-Album Madonna Mia; Aufnahmen von Bononcinis Oper Polifemo, Sc
 arlattis I portentosi effetti della madre und Bernasconis L’Huomo wurden <s
 pan class="text-nowrap">u.&nbsp;a.</span> mit dem Opus Klassik Preis, dem D
 iapason d’or und dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.
 </p><p><a href="https://www.marialadurner.com/" target="_blank" rel="noopen
 er">https://www.marialadurner.com/<br /><br /></a></p><p><img src="https://
 www.landeskonzerte.at/images/programm/Fotos/landeskonzerte_2025_26/Andreas_
 Lebeda_004__Josef_Madlmayr_3_4_Custom.JPG" alt="Andreas Lebeda.013 Josef Ma
 dlmayr 3 4 Custom" width="297" height="400" /></p><p>Foto: Andreas Lebeda&n
 bsp;<span style="letter-spacing: 0em; caret-color: auto;">©</span><span sty
 le="letter-spacing: 0em; caret-color: auto;">&nbsp;Josef Madlmayr</span></p
 ><p><strong>Andreas Lebeda</strong> wurde in Gmunden geboren; er studierte 
 an der Universität Salzburg (Germanistik) und am Mozarteum <span class="tex
 t-nowrap">(u.&nbsp;a.</span> Gesang, Klavier, Dirigieren, Musikpädagogik); 
 Meisterkurse führten ihn zu Elisabeth Schwarzkopf, Kurt Widmer und Burga Sc
 hwarzbach. Entscheidende Anregungen erhielt er in der legendären Klasse von
  Nikolaus Harnoncourt am Mozarteum und als Schüler von Kurt Widmer an der M
 usikakademie Basel.<br />1990 erfolgte sein Operndebüt unter René Jacobs an
  der Opéra Comédie Montpellier; seither führten ihn Konzerte, Liederabende 
 und Opernproduktionen in bedeutende Musikzentren in Europa, Südafrika, Japa
 n und in den USA sowie zu zahlreichen internationalen Festivals (Festwochen
  der Alten Musik Innsbruck, Carinthischer Sommer, Festival Moulin d'Andé, B
 regenzer Frühling, Styriarte Graz, Printemps des Arts Monte Carlo, Brahms!-
 Festival Mürzzuschlag<span lang="DE">, La folle Journée Nantes <span class=
 "text-nowrap">u.&nbsp;v.&nbsp;a.). </span></span>1999 debütierte er in den 
 USA mit einem Goethe-Lieder-Programm (Dumbarton Oaks), es folgten Mahlers R
 ückert-Lieder in Washington DC und 2001 sein New-York-Debüt in der Weill-Re
 cital-Hall (Carnegie).<br />Opernproduktionen der letzten Jahre waren die ö
 sterreichische Erstaufführung von Siegfried Matthus’ Kammeroper Kronprinz F
 riedrich, Mozart und Salieri von Nikolaj Rimskij-Korsakov sowie die Urauffü
 hrung von Gunter Waldeks Oper Schatten im Dorf. Zu seinen wichtigsten CD-Au
 fnahmen zählen Monteverdis L’incoronazione di Poppea unter René Jacobs, Moz
 arts Grabmusik sowie Franz Schuberts Winterreise.<br />Andreas Lebeda unter
 richtete am Mozarteum Salzburg und an der Anton Bruckner Privatuniversität 
 Linz. Mit Till Alexander Körber, von dem er zahlreiche Werke uraufführte, v
 erbindet ihn eine lange künstlerische Zusammenarbeit.</p><p class="MsoNorma
 l" style="margin-bottom: 0cm; line-height: normal;">&nbsp;</p><p><img src="
 https://www.landeskonzerte.at/images/programm/Fotos/landeskonzerte_2025_26/
 TAK__Davide_Zavatti_3_4_Custom.jpg" alt="Till Alexander Körber copyright Da
 vide Zavatti" width="300" height="400" /></p><p>Foto: Till Alexander Körber
 &nbsp;<span style="letter-spacing: 0em; caret-color: auto;">©</span><span s
 tyle="letter-spacing: 0em; caret-color: auto;"></span><span style="letter-s
 pacing: 0em; caret-color: auto;">&nbsp;Davide Zavatti</span></p><p class="T
 extbody"><strong>Till Alexander Körber&nbsp;</strong>wurde in Tübingen gebo
 ren. Ab 1986 studierte er an der Musikhochschule in Freiburg/Breisgau Klavi
 er, Liedbegleitung und Chordirigieren; von 1990 bis 1995 war er Schüler von
  Hans Petermandl an der Wiener Musikhochschule.<br />Konzerte als Solist, a
 uch mit Orchester, als Liedbegleiter und Kammermusiker (Merlin-Ensemble Wie
 n) sowie Rundfunk-, Fernseh- und CD-Aufnahmen führten ihn durch Europa, sow
 ie nach Afrika, Asien und in die USA.<br />Er spielte etliche Uraufführunge
 n und arbeitete mit vielen Komponisten zusammen.<br />Im Jahr 2003 erhielt 
 er das Österreichische Staatsstipendium für Komponisten, 2008 den Landeskul
 turpreis für Musik Oberösterreich. Seine Werkliste reicht von Liedern über 
 Kammermusik bis zur Symphonie und zum abendfüllenden Oratorium. <br /> Von 
 1994 bis 2003 unterrichtete Till Alexander Körber an der Musikuniversität G
 raz zeitgenössische Klaviermusik und gab oftmals masterclasses am Lysenko-K
 onservatorium Lemberg, Ukraine. Er leitet eine Klasse für Klavier und Klavi
 erkammermusik an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz. <span lang="DE"
 >Seit 2015 ist er Präsident der EPTA Österreich, seit 2021 Stiftskapellmeis
 ter des Stiftes Wilhering.</span></p>
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