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SUMMARY:Trio Fortepiano
LOCATION:Oö. Landesbibliothek
DESCRIPTION:Seelenharmonie\nKlassische Klavierkammermusik von Beethoven, Hummel und Ste
 rkel\n\n\nProgramm\nProgramm (images/programm/Abendprogramme/PF_alteMusik_2
 7_09_2025_web.pdf) (685.67 kB)\nJohann Nepomuk Hummel 1778–1837\nTrio in G,
  Op. 65\nAllegro con spirito – Andante grazioso – Rondo.Vivace assai e sche
 rzando\nFranz Xaver Sterkel 1750–1817\nSonata Op. 30,1 in D-Dur\nAllegro – 
 Romance. Adagio – Rondo.Presto\nLudwig van Beethoven 1770–1827\nTrio Op. 1,
 2 in G–Dur\nAdagio/Allegro vivace – Largo con espressione – Scherzo.Allegro
  – Finale.Presto\n\n„Wahre Seelenharmonie, die das Herz ergreift, Melodie, 
 die unsere Lebenssaiten in eine gleichschwebende süße Bewegung bringt“ (Frä
 nkische Chronik, 1810).\nMit diesen Worten wurde Sterkels Musik von Zeitgen
 ossen gefeiert. Sie könnten aber auch als Synonym gelten für die enge Verbu
 ndenheit der drei Komponisten, deren Trios hier erklingen dürfen. Im Mittel
 punkt der Beziehungen steht Beethoven, dessen Op. 1 in Wien für Aufsehen so
 rgte. Drei unterschiedliche Musikerkarrieren, denen das Trio Fortepiano in 
 Musik und Moderation nachspürt.\n \n \n\nFoto: Trio Fortepiano © Petra A. K
 illick\nMiriam Altmann studierte in Frankfurt zunächst Klavier bei Bernhard
  Wetz; anschließend folgte ein Aufbaustudium in den Fächern Hammerklavier u
 nd Cembalo bei Harald Hoeren und Sabine Bauer. Meisterkurse u. a. bei Lars-
 Ulrik Mortensen, Jesper Christensen und Andreas Staier sowie ein Studium de
 r Kunstgeschichte rundeten ihre Ausbildung ab. Neben ihrer pädagogischen Tä
 tigkeit konzertiert sie mit zahlreichen Kammermusikpartnern u. a. im Ariadn
 e Projekt-Ensemble, Le corde sonanti und in verschiedenen Orchestern wie de
 m Kurpfälzischen Kammerorchester Mannheim und dem concerto classico frankfu
 rt.\nMiriam Altmann spielt auf einem Hammerflügel nach J. A. Stein, 1780.\n
 Julia Huber erhielt schon früh ihren ersten Violinunterricht bei ihrer Mutt
 er. Nach ihrem Studium bei Walter Forchert erhielt sie eine Anstellung im O
 rchestre Philharmonique de Luxembourg, konnte aber nebenher ihr Interesse a
 n der Alten Musik mit einem Barockgeigenstudium bei Mary Utiger weiterverfo
 lgen. 1997 war sie Preisträgerin des Internationalen Locatelli-Wettbewerbs 
 Amsterdam. Im Jahre 2000 beschloss sie, sich ganz der freiberuflichen Tätig
 keit mit der Barockgeige zu widmen und ist seitdem neben einer breitgefäche
 rten kammermusikalischen Tätigkeit u. a. im L'Orfeo Barockorchester, bei de
 r Neuen Düsseldorfer Hofmusik, im Collegium Cartusianum und bei La Stagione
  Frankfurt als Konzertmeisterin und Stimmführerin tätig.\nJulia Huber spiel
 t eine Violine Mantuaner Schule, ca.1680.\nAnja Enderle studierte an der Fr
 ankfurter Musikhochschule, zunächst Violoncello bei Susanne Müller-Hornbach
  sowie anschließend „Historische Interpretationspraxis“ bei Rainer Zipperli
 ng (Barockcello) und Michael Schneider (Kammermusik). Neben ihrem Studium w
 ar sie Mitglied im renommierten European Union Baroque Orchestra und arbeit
 ete dort u. a. mit Reinhard Göbel und Bob van Asperen zusammen. Anja Enderl
 e ist festes Mitglied im Main-Barockorchester Frankfurt, bei L'arpa festant
 e München, im L'Orfeo Barockorchester und im Barockcello-Duo Le corde sonan
 ti.\nIhr Cello wurde von Barak Norman 1698 in London gebaut.\nNach einigen 
 Jahren gemeinsamen Studierens und Musizierens in verschiedenen Ensembles sc
 hlossen sich Miriam Altmann, Julia Huber und Anja Enderle 1997 zum Trio For
 tepiano zusammen. In dieser Formation war und ist es den Musikerinnen mögli
 ch, ihrer Neigung zu der Musik des späten 18. Jahrhunderts nachzugehen und 
 auch abseits der bekannten Pfade Werke heute unbekannter Meister zu entdeck
 en, zu erforschen und schließlich dem Publikum zu präsentieren. Wichtig ist
  ihnen dabei, die Werke von Anfang an in enger Abstimmung gemeinsam zu erar
 beiten, um so in gegenseitigem Respekt und Sympathie füreinander eine stimm
 ige und einheitliche Interpretation zu schaffen, die ihrem Ideal des gemein
 samen Musizierens entspricht.\nBegleitet in ihrer Arbeit wurde das Ensemble
  im Rahmen des Studiums der „Historischen Interpretationspraxis“ von Michae
 l Schneider und von Musiker:innen wie Michi Gaigg, Gerhart Darmstadt, Egino
  Klepper und Zvi Meniker. Im Herbst 1998 ermöglichte ein DAAD–Stipendium ei
 nen Studienaufenthalt in Israel. 1999 wurde das Trio beim internationalen W
 ettbewerb des Vlaanderen Festivals in Brügge mit einer „Eervollen Vermeldin
 g“ ausgezeichnet. \nIn den vergangenen Jahren gastierte das Ensemble bei ve
 rschiedenen Konzertreihen und Festivals in Deutschland, Österreich und Luxe
 mburg wie dem Hohenloher Kultursommer, dem Westfälischen Musikfest, dem Obe
 rstdorfer Musiksommer oder den Donaufestwochen im Strudengau. Rundfunkaufna
 hmen und Mitschnitte entstanden beim SWR, WDR und bei Radio Bremen.\nhttp:/
 /www.trio-fortepiano.de/ (http://www.trio-fortepiano.de/) \nZusammenspiel v
 on Musik und Literatur\nAn den Konzertabenden bietet die Oö. Landesbiblioth
 ek an einem eigenen Büchertisch Lesestoff passend zum jeweiligen Konzertpro
 gramm an. Beim Flanieren durch das Haus können sich Besucherinnen und Besuc
 her ein Bild vom großen Angebot der wissenschaftlichen Universalbibliothek 
 machen.\nhttps://www.landesbibliothek.at/ (https://www.landesbibliothek.at/
 )\n \n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="MsoNormal"><strong>Seelenharmonie<br /></strong><span style="font
 -family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; co
 lor: black; mso-font-kerning: 0pt; mso-ligatures: none; mso-fareast-languag
 e: DE;">Klassische Klavierkammermusik von Beethoven, Hummel und Sterkel<br 
 /></span></p><p><strong><br />Programm<br /></strong><a href="https://www.l
 andeskonzerte.at/images/programm/Abendprogramme/PF_alteMusik_27_09_2025_web
 .pdf" target="_blank">Programm</a>&nbsp;(685.67 kB)</p><p class="MsoNormal"
 ><strong><span lang="DE" style="font-size: 14pt; font-family: 'Trebuchet MS
 ', sans-serif;">J</span></strong><span lang="DE"><strong>ohann Nepomuk Humm
 el</strong> 1778–1837<br /></span><span lang="DE"><strong>Trio in G, Op. 65
 <br /></strong></span><span lang="DE">Allegro con spirito – Andante grazios
 o – Rondo.Vivace assai e scherzando</span></p><p><span lang="DE"><strong>Fr
 anz Xaver Sterkel</strong>&nbsp;1750–1817<br /></span><span lang="DE"><stro
 ng>Sonata Op. 30,1 in D-Dur<br /></strong></span><span lang="DE">Allegro – 
 Romance. Adagio – Rondo.Presto</span></p><p><span lang="DE"><strong>Ludwig 
 van Beethoven&nbsp;</strong>1770–1827<br /></span><span lang="DE"><strong>T
 rio Op. 1,2 in G–Dur<br /></strong></span><span lang="DE">Adagio/Allegro vi
 vace – Largo con espressione – Scherzo.Allegro – Finale.Presto</span></p><p
 ><br /><strong>„Wahre Seelenharmonie, die das Herz ergreift, Melodie, die u
 nsere Lebenssaiten in eine gleichschwebende süße Bewegung bringt“</strong> 
 (Fränkische Chronik, 1810).</p><p><span lang="DE">Mit diesen Worten wurde S
 terkels Musik von Zeitgenossen gefeiert. Sie könnten aber auch als Synonym 
 gelten für die enge Verbundenheit der drei Komponisten, deren Trios hier er
 klingen dürfen. Im Mittelpunkt der Beziehungen steht Beethoven, dessen Op.&
 nbsp;1 in Wien für Aufsehen sorgte. Drei unterschiedliche Musikerkarrieren,
  denen das Trio Fortepiano in Musik und Moderation nachspürt.</span><span l
 ang="DE"></span></p><p><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fa
 reast-font-family: 'Times New Roman'; color: black; mso-font-kerning: 0pt; 
 mso-ligatures: none; mso-fareast-language: DE;"> <br /> </span></p><p><img 
 src="https://www.landeskonzerte.at/images/programm/Fotos/landeskonzerte_202
 5_26/Trio_Fortepiano__Petra_A._Killick_web_1_1.jpg" alt="Trio Fortepiano co
 pyright Petra A. Killick" width="400" height="400" /></p><p class="MsoNorma
 l"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-font-family: '
 Times New Roman'; color: black; mso-font-kerning: 0pt; mso-ligatures: none;
  mso-fareast-language: DE;">Foto: Trio Fortepiano © Petra A. Killick</span>
 </p><p><strong><span lang="DE">Miriam Altmann</span></strong><span lang="DE
 "> studierte in Frankfurt zunächst Klavier bei Bernhard Wetz; anschließend 
 folgte ein Aufbaustudium in den Fächern Hammerklavier und Cembalo bei Haral
 d Hoeren und Sabine Bauer. Meisterkurse <span class="text-nowrap">u.&nbsp;a
 .</span> bei Lars-Ulrik Mortensen, Jesper Christensen und Andreas Staier so
 wie ein Studium der Kunstgeschichte rundeten ihre Ausbildung ab.&nbsp;</spa
 n><span lang="DE">Neben ihrer pädagogischen Tätigkeit konzertiert sie mit z
 ahlreichen Kammermusikpartnern <span class="text-nowrap">u.&nbsp;a.</span> 
 im Ariadne Projekt-Ensemble, Le corde sonanti und in verschiedenen Orcheste
 rn wie dem Kurpfälzischen Kammerorchester Mannheim und dem concerto classic
 o frankfurt.<br /></span><span lang="DE">Miriam Altmann spielt auf einem Ha
 mmerflügel nach J.&nbsp;A.&nbsp;Stein, 1780.</span></p><p><strong><span lan
 g="DE">Julia Huber</span></strong><span lang="DE"> erhielt schon früh ihren
  ersten Violinunterricht bei ihrer Mutter. Nach ihrem Studium bei Walter Fo
 rchert erhielt sie eine Anstellung im Orchestre Philharmonique de Luxembour
 g, konnte aber nebenher ihr Interesse an der Alten Musik mit einem Barockge
 igenstudium bei Mary Utiger weiterverfolgen. 1997 war sie Preisträgerin des
  Internationalen Locatelli-Wettbewerbs Amsterdam.&nbsp;</span><span lang="D
 E">Im Jahre 2000 beschloss sie, sich ganz der freiberuflichen Tätigkeit mit
  der Barockgeige zu widmen und ist seitdem neben einer breitgefächerten kam
 mermusikalischen Tätigkeit <span class="text-nowrap">u.&nbsp;a.</span> im L
 'Orfeo Barockorchester, bei der Neuen Düsseldorfer Hofmusik, im Collegium C
 artusianum und bei La Stagione Frankfurt als Konzertmeisterin und Stimmführ
 erin tätig.<br /></span><span lang="DE">Julia Huber spielt eine Violine Man
 tuaner Schule, ca.1680.</span></p><p><strong><span lang="DE">Anja Enderle</
 span></strong><span lang="DE"> studierte an der Frankfurter Musikhochschule
 , zunächst Violoncello bei Susanne Müller-Hornbach sowie anschließend „Hist
 orische Interpretationspraxis“ bei Rainer Zipperling (Barockcello) und Mich
 ael Schneider (Kammermusik). Neben ihrem Studium war sie Mitglied im renomm
 ierten European Union Baroque Orchestra und arbeitete dort u.&nbsp;a. mit R
 einhard Göbel und Bob van Asperen zusammen.&nbsp;</span><span lang="DE">Anj
 a Enderle ist festes Mitglied im Main-Barockorchester Frankfurt, bei L'arpa
  festante München, im L'Orfeo Barockorchester und im Barockcello-Duo Le cor
 de sonanti.<br /></span><span lang="DE">Ihr Cello wurde von Barak Norman 16
 98 in London gebaut.</span></p><p><span lang="DE">Nach einigen Jahren gemei
 nsamen Studierens und Musizierens in verschiedenen Ensembles schlossen sich
  Miriam Altmann, Julia Huber und Anja Enderle 1997 zum <strong>Trio Fortepi
 ano</strong> zusammen. In dieser Formation war und ist es den Musikerinnen 
 möglich, ihrer Neigung zu der Musik des späten 18.&nbsp;Jahrhunderts nachzu
 gehen und auch abseits der bekannten Pfade Werke heute unbekannter Meister 
 zu entdecken, zu erforschen und schließlich dem Publikum zu präsentieren.&n
 bsp;</span><span lang="DE">Wichtig ist ihnen dabei, die Werke von Anfang an
  in enger Abstimmung gemeinsam zu erarbeiten, um so in gegenseitigem Respek
 t und Sympathie füreinander eine stimmige und einheitliche Interpretation z
 u schaffen, die ihrem Ideal des gemeinsamen Musizierens entspricht.<br /></
 span><span lang="DE">Begleitet in ihrer Arbeit wurde das Ensemble im Rahmen
  des Studiums der „Historischen Interpretationspraxis“ von Michael Schneide
 r und von Musiker:innen wie Michi Gaigg, Gerhart Darmstadt, Egino Klepper u
 nd Zvi Meniker. Im Herbst 1998 ermöglichte ein DAAD–Stipendium einen Studie
 naufenthalt in Israel. 1999 wurde das Trio beim internationalen Wettbewerb 
 des Vlaanderen Festivals in Brügge mit einer „Eervollen Vermelding“ ausgeze
 ichnet.&nbsp;<br /></span><span lang="DE">In den vergangenen Jahren gastier
 te das Ensemble bei verschiedenen Konzertreihen und Festivals in Deutschlan
 d, Österreich und Luxemburg wie dem Hohenloher Kultursommer, dem Westfälisc
 hen Musikfest, dem Oberstdorfer Musiksommer oder den Donaufestwochen im Str
 udengau. Rundfunkaufnahmen und Mitschnitte entstanden beim SWR, WDR und bei
  Radio Bremen.</span></p><p><a href="http://www.trio-fortepiano.de/" target
 ="_blank" rel="noopener">http://www.trio-fortepiano.de/</a>&nbsp;</p><hr />
 <p><strong>Zusammenspiel von Musik und Literatur<br /></strong>An den Konze
 rtabenden bietet die Oö. Landesbibliothek an einem eigenen&nbsp;<strong>Büc
 hertisch</strong>&nbsp;Lesestoff passend zum jeweiligen Konzertprogramm an.
  Beim Flanieren durch das Haus können sich Besucherinnen und Besucher ein B
 ild vom großen Angebot der wissenschaftlichen Universalbibliothek machen.</
 p><p><a href="https://www.landesbibliothek.at/" target="_blank" rel="noopen
 er">https://www.landesbibliothek.at/</a></p><hr /><p>&nbsp;</p>
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