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SUMMARY:L'Orfeo Barockorchester - Michi Gaigg
LOCATION:Alter Dom - Ignatiuskirche  
DESCRIPTION:Ich wollt' ich wär' ein Zander\nFelix Mendelssohns sinfonisches Frühwerk\n„
 Geliebteste Schwester! Ich wollt’ ich wär’ ein Zander; denn außer dem guten
  Geschmack, auf den ich sehr erpicht bin, und der allen Zandern angeboren i
 st, haben Sie auch das Vorrecht sich den ganzen Tag zu baden, und das Wasse
 r hat 22°. [...] kurz es sind glückliche Geschöpfe, mit mir verglichen“, sc
 hrieb Felix Mendelssohn Bartholdy in einem Brief an seine Schwester Fanny a
 m 7. Juli 1826.\nWie viel Mühe das Komponieren Mendelssohn kostete, können 
 wir aus diesen Zeilen erahnen. Als die Ausführenden und als Publikum schätz
 en wir uns so glücklich wie die Zander!\n\n\nProgramm\nFelix Mendelssohn Ba
 rtholdy (1809–1847)\n\nSinfonia XI f-Moll MWV N 11 (14. Juni – 12. Juli 182
 3)\nAdagio. Allegro molto – Scherzo. Commodo „Schweizerlied“ – Adagio – Men
 uetto. Allegro moderato &amp; Trio – Allegro molto\nOuvertüre C-Dur op. 24 
 „Nocturno“ MWV P 1\n(Fassung für 11 Blasinstrumente, datiert: „Berlin am 27
 . Juni 1826“)\nAndante – Allegro vivace\nSinfonia VIII D-Dur MWV N 8\n(Fass
 ung für großes Orchester, 30. November 1822 – Ende Februar 1823)\nAdagio e 
 Grave. Allegro – Adagio – Menuetto &amp; Trio. Presto – Allegro molto\n\nL’
 Orfeo Barockorchester\nMichi Gaigg / Dirigentin\nBesetzung:\nJulia Huber-Wa
 rzecha, Martin Jopp, Sabine Reiter, Elisabeth Wiesbauer, Nina Pohn, Martin 
 Kalista, Veronika Traxler, Roswitha Dokalik, Linda Pilz, Violine\nLucas Sch
 urig-Breuß, Roswitha Haberl, Johanna Weber, Viola\nAnja Enderle, Peter Tref
 flinger, Violoncello\nMartin Hofinger, Maria Vahervuo, Kontrabass\nSophia A
 retz, Silvia Ruffino, Flöte\nCarin van Heerden, Philipp Wagner, Oboe\nMarku
 s Springer, Christine Foidl, Klarinette\nMakiko Kurabayashi, Anne Suse Enßl
 e, Fagott\nHermann Ebner, Michael Söllner, Horn\nSamuel Sigl, Martin Retten
 steiner, Trompete\nJürgen Sklenar, Ophikleide\nMaximilian Kaiser, Pauke\nEr
 ich Traxler, Fortepiano\n\n\nFoto: L'Orfeo Barockorchester © Reinhard Winkl
 er\nWo das L’Orfeo Barockorchester erklingt, wird Musik zur Sprache, zum Di
 alog, zur Forschungsreise. „Man hört ein Orchester im Radio und weiß sofort
 : das ist L’Orfeo!“ – dieser Satz ist für viele zum geflügelten Wort geword
 en und beschreibt ein Phänomen, das weit über stilistische Kennzeichen hina
 usgeht. Das Orchester und seine beiden Gründerinnen, Michi Gaigg (Violine) 
 und Carin van Heerden (Blockflöte, Oboe), haben eine Klang-DNA geschaffen, 
 in der Neugier, Präzision und mutige Kreativität aufeinandertreffen: eine m
 usikalische Heimat, immer wieder neu gedacht, fortgeschrieben und geprägt v
 on einem Ensemblekern, der Kontinuität und Erneuerung vereint.\nDie Diskogr
 afie mit rund 50 CDs, vielfach prämiert, dokumentiert ein Repertoire von Te
 lemann und Rameau über Bach, den galanten Stil sowie die Experimentierfreud
 e der Mannheimer Schule und den expressiven Sturm und Drang bis zu Mozart, 
 Schubert und Mendelssohn – begeisternd zu Gehör gebracht auf internationale
 n Bühnen, darunter Elbphilharmonie Hamburg, Salzburger Festspiele, Lucerne 
 Festival, Händel-Festspiele Halle, Wiener Konzerthaus wie Tourneen nach Fra
 nkreich, Spanien, Südafrika und Namibia.\n\n\n\nFoto: Michi Gaigg © walipix
 \nMichi Gaigg wurde in Schörfling am Attersee geboren. Entscheidende Impuls
 e für ihren musikalischen Werdegang erhielt die Musikerin während ihres Vio
 linstudiums am Salzburger Mozarteum durch die Begegnung mit Nikolaus Harnon
 court. Anschließend studierte Michi Gaigg Barockvioline bei Ingrid Seifert 
 und Sigiswald Kuijken. Bevor sie 1983 mit L’Arpa Festante München ihr erste
 s eigenes Orchester ins Leben rief (Leitung bis 1995), sammelte Michi Gaigg
  viele wertvolle Erfahrungen in international renommierten Ensembles und ar
 beitete u. a. unter Frans Brüggen, Alan Curtis, Christopher Hogwood, René J
 acobs, Ton Koopman und Hermann Max.\nGemeinsam mit der Oboistin und Blockfl
 ötistin Carin van Heerden gründete Michi Gaigg 1996 das L’Orfeo Barockorche
 ster. Unter ihrer Leitung feiert der Klangkörper internationale Erfolge und
  wurde mehrfach für seine Diskografie (an die 50 CDs!) ausgezeichnet: u. a.
  von Diapason, Le Monde de la Musique, BBC Music Magazine, Gramophone, Forb
 es, Fono Forum, Pizzicato, ORF Ö1 sowie mit einem ECHO- und OPUS KLASSIK-Pr
 eis.\nEine besondere Leidenschaft von Michi Gaigg gilt dem französischen Ba
 rock. Die Innovationskraft dieser visionär gesetzten Musik, insbesondere vo
 n Jean-Philippe Rameau, ist Ausgangspunkt ihrer Interpretationen der Opern-
  und Orchesterliteratur der Vorklassik und Wiener Klassik, mit welchen sie 
 und das L’Orfeo Barockorchester Publikum wie Presse immer wieder zu überras
 chen vermögen und für Furore sorgen. Zu neuen Hörerfahrungen führt auch ihr
 e Sicht auf sinfonische Werke der frühen Romantik von Franz Schubert (2021:
  Gesamteinspielung seiner Sinfonien und Fragmente) und Felix Mendelssohn Ba
 rtholdy.\nNeben ihrer umfangreichen Konzerttätigkeit als Geigerin und Dirig
 entin lehrte Michi Gaigg zunächst am Conservatoire National de Strasbourg u
 nd von 1994 bis 2017 am Institut für Alte Musik und Historische Aufführungs
 praxis an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz. Michi Gaigg war 22 
 Jahre (bis 2024) Intendantin der donauFESTWOCHEN im Strudengau und wurde mi
 t dem Kulturehrenzeichen des Landes OÖ in Gold, dem Großen Bühnenkunstpreis
  und der Kulturmedaille des Landes OÖ, dem Heinrich-Gleißner-Preis und mit 
 dem Kunstwürdigungspreis der Stadt Linz ausgezeichnet.\nÄnderungen vorbehal
 ten!\n30 Jahre L’Orfeo Barockorchester\nMichi Gaigg &amp; Carin van Heerden
 \nMusik, die atmet – L’Orfeo feiert 2026 sein 30-jähriges Bestehen\nFilm-Re
 lease zum Orchesterjubiläum: „30 Jahre voller Hingabe“\nDer Film zum Jubilä
 um des L’Orfeo Barockorchesters\n\nEin Jahr lang hat der Filmemacher Kristo
 f Müllegger das L’Orfeo Barockorchester mit seinen beiden Gründerinnen Mich
 i Gaigg und Carin van Heerden in sehr persönlicher Erzählweise begleitet: e
 in Blick zurück nach vorn, mit einer farbenreichen Palette an Emotionen und
  viel Musik!\nProduziert von Kronosmedia Filmproduktion / Kristof Müllegger
 \nSoeben veröffentlicht: www.lorfeo.com &amp; YouTube-Channel (https://www.
 youtube.com/user/LOrfeoBarock)\n \n (https://www.lorfeo.com/)\nhttps://www.
 lorfeo.com/ (https://www.lorfeo.com/)\nAlter Dom - Ignatiuskirche Linz\n (h
 ttps://www.dioezese-linz.at/ignatiuskirche&amp;ts=1786427462976)\n \n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Ich wollt' ich wär' ein Zander<br /></strong><strong>Felix Mende
 lssohns sinfonisches Frühwerk</strong></p><p>„Geliebteste Schwester! Ich wo
 llt’ ich wär’ ein Zander; denn außer dem guten Geschmack, auf den ich sehr 
 erpicht bin, und der allen Zandern angeboren ist, haben Sie auch das Vorrec
 ht sich den ganzen Tag zu baden, und das Wasser hat 22°. [...] kurz es sind
  glückliche Geschöpfe, mit mir verglichen“, schrieb Felix Mendelssohn Barth
 oldy in einem Brief an seine Schwester Fanny am <span class="text-nowrap">7
 .&nbsp;Juli 1826</span>.</p><p>Wie viel Mühe das Komponieren Mendelssohn ko
 stete, können wir aus diesen Zeilen erahnen. Als die Ausführenden und als P
 ublikum schätzen wir uns so glücklich wie die Zander!<br /><br /></p><p><st
 rong>Programm</strong></p><p><strong>Felix Mendelssohn Bartholdy </strong>(
 1809–1847)<br /><strong><br />Sinfonia XI f-Moll </strong>MWV N 11 (14. Jun
 i – 12. Juli 1823)<br />Adagio. Allegro molto – Scherzo. Commodo „Schweizer
 lied“ – Adagio – Menuetto.&nbsp;Allegro&nbsp;moderato &amp; Trio – Allegro 
 molto</p><p><strong>Ouvertüre C-Dur op. 24 </strong>„Nocturno“<strong> </st
 rong>MWV P 1<br />(Fassung für 11 Blasinstrumente, datiert: „Berlin am 27. 
 Juni 1826“)<br />Andante – Allegro vivace</p><p><strong>Sinfonia VIII D-Dur
  </strong>MWV N 8<br />(Fassung für großes Orchester, 30. November 1822 – E
 nde Februar 1823)<br />Adagio e Grave. Allegro – Adagio – Menuetto &amp; Tr
 io. Presto – Allegro molto</p><p><br /><strong>L’Orfeo Barockorchester</str
 ong><br /><strong>Michi Gaigg / Dirigentin</strong></p><p>Besetzung:<br />J
 ulia Huber-Warzecha, Martin Jopp, Sabine Reiter, Elisabeth Wiesbauer, Nina 
 Pohn, Martin Kalista, Veronika Traxler, Roswitha Dokalik, Linda Pilz, Violi
 ne<br />Lucas Schurig-Breuß, Roswitha Haberl, Johanna Weber, Viola<br />Anj
 a Enderle, Peter Trefflinger, Violoncello<br />Martin Hofinger, Maria Vaher
 vuo, Kontrabass<br />Sophia Aretz, Silvia Ruffino, Flöte<br />Carin van Hee
 rden, Philipp Wagner, Oboe<br />Markus Springer, Christine Foidl, Klarinett
 e<br />Makiko Kurabayashi, Anne Suse Enßle, Fagott<br />Hermann Ebner, Mich
 ael Söllner, Horn<br />Samuel Sigl, Martin Rettensteiner, Trompete<br />Jür
 gen Sklenar, Ophikleide<br />Maximilian Kaiser, Pauke<br />Erich Traxler, F
 ortepiano</p><p><br /><img src="https://www.landeskonzerte.at/images/progra
 mm/Fotos/Landeskonzerte_2026_27/LOrfeo_Barockorchester_2024_c_Reinhard_Wink
 ler_web.jpg" alt="L'Orfeo Barockorchester 2024 copyright Reinhard Winkler" 
 width="450" height="300" /></p><p>Foto: L'Orfeo Barockorchester&nbsp;© Rein
 hard Winkler</p><p>Wo das<strong> L’Orfeo Barockorchester</strong> erklingt
 , wird Musik zur Sprache, zum Dialog, zur Forschungsreise. „Man hört ein Or
 chester im Radio und weiß sofort: das ist L’Orfeo!“ – dieser Satz ist für v
 iele zum geflügelten Wort geworden und beschreibt ein Phänomen, das weit üb
 er stilistische Kennzeichen hinausgeht. Das Orchester und seine beiden Grün
 derinnen, Michi&nbsp;Gaigg (Violine) und Carin&nbsp;van&nbsp;Heerden (Block
 flöte, Oboe), haben eine Klang-DNA geschaffen, in der Neugier, Präzision un
 d mutige Kreativität aufeinandertreffen: eine musikalische Heimat, immer wi
 eder neu gedacht, fortgeschrieben und geprägt von einem Ensemblekern, der K
 ontinuität und Erneuerung vereint.<br />Die Diskografie mit rund 50&nbsp;CD
 s, vielfach prämiert, dokumentiert ein Repertoire von Telemann und Rameau ü
 ber Bach, den galanten Stil sowie die Experimentierfreude der Mannheimer&nb
 sp;Schule und den expressiven Sturm und Drang bis zu Mozart, Schubert und M
 endelssohn&nbsp;– begeisternd zu Gehör gebracht auf internationalen Bühnen,
  darunter Elbphilharmonie&nbsp;Hamburg, Salzburger&nbsp;Festspiele, Lucerne
 &nbsp;Festival, Händel-Festspiele Halle, Wiener&nbsp;Konzerthaus wie Tourne
 en nach Frankreich, Spanien, Südafrika und Namibia.<br /><br /><br /><span 
 id="_mce_caret" data-mce-bogus="1"></span><img src="https://www.landeskonze
 rte.at/images/programm/Fotos/Landeskonzerte_2026_27/Michi_Gaigg_am_Pult_02_
 _walipix_web_3_2.jpg" alt="Michi Gaigg am Pult copyright walipix" width="45
 0" height="300" /></p><p>Foto: Michi Gaigg © walipix</p><p><strong>Michi Ga
 igg</strong> wurde in Schörfling am Attersee geboren. Entscheidende Impulse
  für ihren musikalischen Werdegang erhielt die Musikerin während ihres Viol
 instudiums am Salzburger Mozarteum durch die Begegnung mit Nikolaus Harnonc
 ourt. Anschließend studierte Michi Gaigg Barockvioline bei Ingrid&nbsp;Seif
 ert und Sigiswald&nbsp;Kuijken. Bevor sie 1983 mit L’Arpa&nbsp;Festante Mün
 chen ihr erstes eigenes Orchester ins Leben rief (Leitung bis 1995), sammel
 te Michi Gaigg viele wertvolle Erfahrungen in international renommierten En
 sembles und arbeitete u.&nbsp;a. unter Frans&nbsp;Brüggen, Alan&nbsp;Curtis
 , Christopher&nbsp;Hogwood, René&nbsp;Jacobs, Ton&nbsp;Koopman und Hermann&
 nbsp;Max.<br />Gemeinsam mit der Oboistin und Blockflötistin Carin&nbsp;van
 &nbsp;Heerden gründete Michi&nbsp;Gaigg 1996 das L’Orfeo&nbsp;Barockorchest
 er. Unter ihrer Leitung feiert der Klangkörper internationale Erfolge und w
 urde mehrfach für seine Diskografie (an die 50&nbsp;CDs!) ausgezeichnet: u.
 &nbsp;a. von Diapason, Le&nbsp;Monde&nbsp;de&nbsp;la&nbsp;Musique, BBC&nbsp
 ;Music&nbsp;Magazine, Gramophone, Forbes, Fono&nbsp;Forum, Pizzicato, ORF&n
 bsp;Ö1 sowie mit einem ECHO- und OPUS&nbsp;KLASSIK-Preis.<br />Eine besonde
 re Leidenschaft von Michi Gaigg gilt dem französischen Barock. Die Innovati
 onskraft dieser visionär gesetzten Musik, insbesondere von Jean-Philippe&nb
 sp;Rameau, ist Ausgangspunkt ihrer Interpretationen der Opern- und Orcheste
 rliteratur der Vorklassik und Wiener&nbsp;Klassik, mit welchen sie und das 
 L’Orfeo&nbsp;Barockorchester Publikum wie Presse immer wieder zu überrasche
 n vermögen und für Furore sorgen. Zu neuen Hörerfahrungen führt auch ihre S
 icht auf sinfonische Werke der frühen Romantik von Franz Schubert (2021: Ge
 samteinspielung seiner Sinfonien und Fragmente) und Felix&nbsp;Mendelssohn&
 nbsp;Bartholdy.<br />Neben ihrer umfangreichen Konzerttätigkeit als Geigeri
 n und Dirigentin lehrte Michi Gaigg zunächst am Conservatoire&nbsp;National
 &nbsp;de&nbsp;Strasbourg und von 1994 bis 2017 am Institut für Alte&nbsp;Mu
 sik und Historische Aufführungspraxis an der Anton&nbsp;Bruckner Privatuniv
 ersität in Linz. Michi Gaigg war 22&nbsp;Jahre (bis 2024) Intendantin der d
 onauFESTWOCHEN im Strudengau und wurde mit dem Kulturehrenzeichen des Lande
 s&nbsp;OÖ in Gold, dem Großen&nbsp;Bühnenkunstpreis und der Kulturmedaille 
 des Landes&nbsp;OÖ, dem Heinrich-Gleißner-Preis und mit dem Kunstwürdigungs
 preis der Stadt Linz ausgezeichnet.</p><p>Änderungen vorbehalten!</p><hr />
 <p><strong>30 Jahre L’Orfeo Barockorchester<br /></strong><strong>Michi Gai
 gg &amp; Carin van Heerden</strong></p><p><strong>Musik, die atmet – L’Orfe
 o feiert 2026 sein 30-jähriges Bestehen</strong></p><p>Film-Release zum Orc
 hesterjubiläum:&nbsp;„30 Jahre voller Hingabe“<br />Der Film zum Jubiläum d
 es L’Orfeo Barockorchesters</p><p><img src="https://www.landeskonzerte.at/i
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 ;Müllegger das L’Orfeo&nbsp;Barockorchester mit seinen beiden Gründerinnen 
 Michi&nbsp;Gaigg und Carin&nbsp;van&nbsp;Heerden in sehr persönlicher Erzäh
 lweise begleitet: ein Blick zurück nach vorn, mit einer farbenreichen Palet
 te an Emotionen und viel Musik!</p><p>Produziert von Kronosmedia Filmproduk
 tion / Kristof Müllegger</p><p><strong>Soeben veröffentlicht</strong>: <a h
 ref="https://www.youtube.com/user/LOrfeoBarock" target="_blank" rel="noopen
 er">www.lorfeo.com &amp; YouTube-Channel</a></p><p>&nbsp;</p><p><a href="ht
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 /a></p><hr /><p>Alter Dom - Ignatiuskirche Linz</p><p><a href="https://www.
 dioezese-linz.at/ignatiuskirche&amp;ts=1786427462976" target="_blank" rel="
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 .landeskonzerte.at/images/logos/Alter_Dom_Bild.png" alt="Logo Alter Dom - I
 gnatiuskirche" width="129" height="132" /></a></p><p>&nbsp;</p>
X-EXTRAINFO:Für weitere Informationen zur Ignatiuskirche folgen Sie bitte dem Link http
 s://www.oberoesterreich.at/oesterreich-poi/detail/401315/ignatiuskirche-alt
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