BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//jEvents 2.0 for Joomla//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Vienna
BEGIN:STANDARD
DTSTART:20241027T020000
RDATE:20250330T030000
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:Europe/Vienna CET
END:STANDARD
BEGIN:STANDARD
DTSTART:20251026T020000
RDATE:20260329T030000
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:Europe/Vienna CET
END:STANDARD
BEGIN:STANDARD
DTSTART:20261025T020000
RDATE:20270328T030000
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:Europe/Vienna CET
END:STANDARD
BEGIN:STANDARD
DTSTART:20271031T020000
RDATE:20280326T030000
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:Europe/Vienna CET
END:STANDARD
BEGIN:STANDARD
DTSTART:20281029T020000
RDATE:20290325T030000
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:Europe/Vienna CET
END:STANDARD
BEGIN:STANDARD
DTSTART:20291028T020000
RDATE:20300331T030000
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:Europe/Vienna CET
END:STANDARD
BEGIN:STANDARD
DTSTART:20301027T020000
RDATE:20310330T030000
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:Europe/Vienna CET
END:STANDARD
BEGIN:STANDARD
DTSTART:20311026T020000
RDATE:20320328T030000
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:Europe/Vienna CET
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
DTSTART:20240613T193000
RDATE:20241027T020000
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:Europe/Vienna CEST
END:DAYLIGHT
BEGIN:DAYLIGHT
DTSTART:20250330T030000
RDATE:20251026T020000
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:Europe/Vienna CEST
END:DAYLIGHT
BEGIN:DAYLIGHT
DTSTART:20260329T030000
RDATE:20261025T020000
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:Europe/Vienna CEST
END:DAYLIGHT
BEGIN:DAYLIGHT
DTSTART:20270328T030000
RDATE:20271031T020000
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:Europe/Vienna CEST
END:DAYLIGHT
BEGIN:DAYLIGHT
DTSTART:20280326T030000
RDATE:20281029T020000
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:Europe/Vienna CEST
END:DAYLIGHT
BEGIN:DAYLIGHT
DTSTART:20290325T030000
RDATE:20291028T020000
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:Europe/Vienna CEST
END:DAYLIGHT
BEGIN:DAYLIGHT
DTSTART:20300331T030000
RDATE:20301027T020000
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:Europe/Vienna CEST
END:DAYLIGHT
BEGIN:DAYLIGHT
DTSTART:20310330T030000
RDATE:20311026T020000
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:Europe/Vienna CEST
END:DAYLIGHT
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
UID:3735ef2d3bddab0d640e25b6dd4555fc
CATEGORIES:Alte Musik - neu gelesen
CREATED:20240606T144503
SUMMARY:BRISK - New Generation
LOCATION:Oö. Landesbibliothek\, Atrium
DESCRIPTION:Preisträgerkonzert BRISK Ensemblewettbewerb für Alte Musik der Anton Bruckn
 er Privatuniversität\n\nDer jährlich stattfindende Wettbewerb bietet Ensemb
 les ein hervorragendes Podium, vor einer international besetzten Jury ihr K
 önnen zu zeigen. Studierende des Instituts für Alte Musik und Historische A
 ufführungspraxis an der Anton Bruckner Privatuniversität werden mit diesem 
 Wettbewerb zusätzlich motiviert, sich möglichst früh mit Ensemblearbeit und
  einer Ensemblegründung auseinanderzusetzen, ist doch der spätere Beruf hau
 ptsächlich kammermusikalisch zu bestreiten. Das Repertoire wird ihnen dabei
  freigestellt und reicht, je nach Besetzung, von der Renaissance bis Früh-R
 omantik. Auch das Publikum der Konzertreihe Alte Musik – neu gelesen kommt 
 in diesem Konzert in den Genuss. \nProgramm (images/programm/Abendprogramme
 /PF_alteMusik_14_06_2025_k2.pdf) (561,53 kB)\n1. Konzert Mélange Trio\nYaxi
 n Wang / Flûte traversière\nJuan López Cuamatzi / Viola da Gamba\nMej Manso
 uri / Cembalo\nProgramm\nI.er Concert pour la Flute Traversiere, Dessus et 
 Bassus\nMichel Pignolet de Monteclair (1667–1737)\n1.    Prelude – L’ Espag
 nol\n2.    L’ Allemande\n3.    Les Tourterelles \n4.    La Françoise\n5.   
  L’ Angloise - Air\n6.    Le Parisien – Air dans le goût des Brunettes\n7. 
    Passpied – Le Breton\n8.    Le Poitevin – Menuet\n9.    L’ Auvergnate – 
 Badine\n10. La Florentine\n11. Sommeil des Festes de l’ Ete\n12. La Mantoüa
 ne\n13. La Venitiene – Rondeau\n14. La Genoise – Mouvement de Gigue\n15. La
  Milanoise\n\nFoto: Ensemble Mélange Trio © Yixue Bo\nDas Mélange Trio vere
 int drei Musiker:innen aus Mexiko, Serbien und China, die sich an der Anton
  Bruckner Privatuniversität in Linz kennengelernt haben. Ihr gemeinsames In
 teresse an historischer Aufführungspraxis, zeitgenössischer Musik und inter
 disziplinären Projekten bildet die Grundlage für ein spannendes, vielseitig
 es Ensembleprofil.\nJuan López Cuamatzi stammt aus Puebla, Mexiko. Er studi
 erte Cello zunächst am Konservatorium seiner Heimatstadt und später bei Wol
 fgang Buxbaum und Michael Dallinger in Linz. Als vielseitiger Musiker ist e
 r in renommierten Häusern wie dem Musikverein Wien, dem Konzerthaus und dem
  MuTh aufgetreten. Neben seiner Arbeit als Cellist ist er auch als Komponis
 t aktiv. Seine Werke wurden u. a. vom Schlagquartett Köln und dem Ensemble 
 Wiener Collage aufgeführt und bei Festivals wie „Leicht über Linz“ uraufgef
 ührt.\nMej Mansouri wurde in Belgrad geboren und ist sowohl im Bereich der 
 historischen Tasteninstrumente als auch in der Musikpädagogik aktiv. Nach e
 inem vielseitigen Musikstudium in Serbien und Österreich – u.a. bei Anne Ma
 rie Dragosits – hat sie sich auf Cembalo und Alte Musik spezialisiert. Sie 
 ist eine gefragte Kammermusikerin und derzeit als Korrepetitorin an der Ant
 on Bruckner Privatuniversität tätig sowie als Klavierlehrerin engagiert.\nY
 axin Wangstammt aus China und begann ihre musikalische Ausbildung bereits i
 m Kindesalter. Sie studierte Flöte und Traversflöte u. a. bei Prof. Johanna
  Dömötör und Prof. Dr. Claire Genewein, Prof. Marcello Gatti. Als Preisträg
 erin internationaler Wettbewerbe – darunter der BRISK – Ensemblewettbewerb 
 für Alte Musik und historische Aufführungspraxis an der ABPU (1. Preis, 202
 4 und 2025) – verbindet sie technische Virtuosität mit stilistischer Vielfa
 lt. Sie unterrichtet an mehreren Musikschulen in Oberösterreich.\n\n2. Konz
 ert Ensemble Muscari\nMej Mansouri und Alexandra Helldorff / Cembalo\nProgr
 amm\nINVOCATIO \nInvoco te in animam meam\nquam praeparas ad capiendum te\n
 ex desiderio quod inspirasti ei …\nAugustinus von Hippo \nAntonio Vivaldi (
 1678–1741): Allegro aus dem Violinkonzert D-Dur „Grosso mogul“ RV 208, Eige
 nbearbeitung\nArmand-Louis Couperin (1727–1789): Allegro moderato et marqué
  aus der „Simphonie de Clavecins“      \nFrancesco Bartolomeo Conti (1682–1
 732): Arie „E quando mai“ aus der Kantate „Sventurata Didone“, Eigenbearbei
 tung\nJohann Sebastian Bach (1685–1750): Toccata dorica BWV 538, Eigenbearb
 eitung\n\n\nFoto: Ensemble Muscari  © Yixue Bo\nDas Ensemble Muscari formie
 rte sich im Herbst 2023 aus Freude am gemeinsamen Musizieren und Erforschen
  der vielseitigen Facetten des Cembaloklangs und der Adaptierungsmöglichkei
 ten von kammermusikalischen Werken sowie Stücken in größerer Orchesterbeset
 zung auf zwei Tasteninstrumenten. Auf diese Weise erklingen bei Programmen 
 des Cembaloduos nicht nur Originalwerke für zwei Cembali, sondern auch Bear
 beitungen vokaler und instrumentaler Werke.\nMej Mansouri wurde 1997 in Bel
 grad, Serbien, geboren. Schon früh zeigte sie Interesse an Musik und begann
  im Alter von fünf Jahren Klavier zu lernen. Nachdem sie mit Cembalo und Al
 ter Musik vertraut gemacht wurde, schloss sie die Musikhochschule im Fach K
 lavier, Cembalo und Musiktheorie ab. Sie absolvierte ihr Bachelorstudium an
  der Universität der Künste in Belgrad und setzte ihr Masterstudium an der 
 Anton Bruckner Privatuniversität in Linz in der Klasse von Anne Marie Drago
 sits fort. Im Laufe ihres Studiums erweiterte sie ihre musikalischen Kenntn
 isse und Fähigkeiten durch zahlreiche Meisterkurse, Workshops und Projekte.
  Sie ist eine aktive Cembalistin und tritt sowohl solistisch als auch in En
 sembles und Orchestern auf. Derzeit ist sie als studentische Hilfskraft für
  Korrepetition an der ABPU beschäftigt und arbeitet außerdem als Klavierleh
 rerin.\nAlexandra Helldorff, 1986 in Jaroslawl, Russland, geboren, ist Diri
 gentin, Cembalistin, Pianistin, Chor- und Ensembleleiterin. Mit fünf Jahren
  erhielt sie ihren ersten Klavierunterricht an der Musikschule ihrer Heimat
 stadt; 1999 zog sie mit ihrer Familie nach Österreich. Alexandra begann ihr
 e Ausbildung (Dirigieren bei Tito Ceccherini und Klavier bei Bozidar Noev) 
 am Tiroler Landeskonservatorium in Innsbruck; parallel dazu fing sie ein um
 fangreiches Musikstudium an der Universität Mozarteum in Salzburg an, wo si
 e Klavier bei Karl-Heinz Kämmerling und Alexei Lubimov, Chordirigieren bei 
 Karl Kamper und Orchesterdirigieren bei Dennis Russell Davies belegte. Es f
 olgten weitere postgraduale Lehrgänge bei Reinhard Goebel auf dem Gebiet de
 r Historischen Aufführungspraxis, bei Hans Graf im Dirigieren sowie ein Cem
 balo- und ein Doktoratsstudium bei Anne Marie Dragosits an der Anton Bruckn
 er Privatuniversität in Linz. Wichtige Impulse erhielt die Künstlerin zudem
  von Margit Legler im Bereich der Historischen Schauspielkunst.\n\n3. Konze
 rt Fili Sonora\nJennie-Marie Faderl / Barockvioline\nSarah Felhofer / Baroc
 kvioline\nKaja Zytynska / Barockviola\nJuan López Cuamatzi / Viola da Gambe
 \nMark Leighton / Laute\nMej Mansouri / Cembalo und Orgel\nProgramm\nFILI S
 ONORA – zum Stylus Phantasticus\nFidicinium Sacro-Profanum - Sonata XI in C
  Moll (1682) von H.I.F. Biber\nAdagio - ohne Bezeichnungen - Piu presto - A
 dagio - Allegro – Adagio\nfür Violine, 2 Viola und Basso Continuo\nLamento 
 sopra la Morte Ferdinand III a tre (1657) von Johann Heinrich Schmelzer\nAd
 agio - keine weiteren Bezeichnungen\nfür 2 Violinen, Viola und Basso Contin
 uo\nFidicinium Sacro-Profanum - Sonata IX in G Dur (1682) von H.I.F. Biber\
 nOhne Bezeichnung - Ohne Bezeichnung - Ohne Bezeichnung - Adagio - Pesto - 
  Adagio\nfür Violine, 2 Viola und Basso Continuo\n\n\nFoto: Ensemble Fili S
 onora © Kaja Zytynska\nFili Sonora ist ein Ensemble, das neugierig in die K
 langräume der Musik des 17. Jahrhunderts eindringt. Gegründet wurde es von 
 der Bratschistin des Ensembles, Kaja Zytynska, aus dem einfachen Wunsch her
 aus, die lebendigen und aufregenden Mittelstimmen des Fidicinium Sacro-Prof
 anum von Biber zu spielen. Wir sind ein Ensemble, bestehend aus Studierende
 n der Anton Bruckner Privatuniversität, die sich am Institut für Alte Musik
  zusammengefunden haben. Unsere Mitglieder bringen Erfahrungen aus einer Vi
 elzahl musikalischer Stilrichtungen mit: von Salsa bis hin zu zeitgenössisc
 hem Musiktheater. Gemeinsam möchten wir auf historischen Instrumenten und m
 it historisch informierter Aufführungspraxis die Werke von Biber und Schmel
 zer zum Klingen bringen. Durch das besondere Interesse der Bratschistin des
  Ensembles liegt unser Augenmerk auf der dichten und oft unterschätzten Kla
 ngwelt der Mittelstimmen. Wir stehen noch am Anfang unserer Zusammenarbeit 
 und laden Sie ein, die Tiefe der harmonischen und kompositorischen Ebenen d
 ieser Musik zu erleben.\n\nIn Kooperation mit der Anton Bruckner Privatuniv
 ersität Linz\n\nhttps://www.bruckneruni.at/de/home (https://www.bruckneruni
 .ac.at/de/)\n \nZusammenspiel von Musik und Literatur\nAn den Konzertabende
 n bietet die Oö. Landesbibliothek an einem eigenen Büchertisch Lesestoff pa
 ssend zum jeweiligen Konzertprogramm an. Beim Flanieren durch das Haus könn
 en sich Besucherinnen und Besucher ein Bild vom großen Angebot der wissensc
 haftlichen Universalbibliothek machen.\nhttps://www.landesbibliothek.at/ (h
 ttps://www.landesbibliothek.at/)\n \n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Preisträgerkonzert BRISK&nbsp;Ensemblewettbewerb für Alte Musik 
 der Anton Bruckner Privatuniversität</strong><br /><br /><span lang="DE">De
 r jährlich stattfindende Wettbewerb bietet Ensembles ein hervorragendes Pod
 ium, vor einer international besetzten Jury ihr Können zu zeigen. Studieren
 de des Instituts für Alte Musik und Historische Aufführungspraxis an der An
 ton Bruckner Privatuniversität werden mit diesem Wettbewerb zusätzlich moti
 viert, sich möglichst früh mit Ensemblearbeit und einer Ensemblegründung au
 seinanderzusetzen, ist doch der spätere Beruf hauptsächlich kammermusikalis
 ch zu bestreiten. Das Repertoire wird ihnen dabei freigestellt und reicht, 
 je nach Besetzung, von der Renaissance bis Früh-Romantik. Auch das Publikum
  der Konzertreihe Alte Musik – neu gelesen kommt in diesem Konzert in den G
 enuss.</span>&nbsp;</p><p><a href="https://www.landeskonzerte.at/images/pro
 gramm/Abendprogramme/PF_alteMusik_14_06_2025_k2.pdf" target="_blank">Progra
 mm</a>&nbsp;(561,53 kB)</p><p class="MsoNormal"><strong>1. Konzert Mélange 
 Trio</strong></p><p class="MsoNormal"><span lang="EN-US"><strong>Yaxin Wang
  /&nbsp;</strong>Flûte traversière<br /></span><span lang="EN-US"><strong><
 span lang="ES-TRAD">Juan López Cuamatzi</span></strong><strong>&nbsp;/&nbsp
 ;</strong>Viola da Gamba<br /></span><strong>Mej Mansouri /&nbsp;</strong><
 span style="letter-spacing: 0em; caret-color: auto;">Cembalo</span></p><p><
 strong>Programm</strong></p><p><strong><span lang="EN-US">I.er Concert pour
  la Flute Traversiere, Dessus et Bassus<br /></span><span lang="EN-US">Mich
 el Pignolet de Monteclair (1667–1737)<br /></span></strong><span lang="EN-U
 S">1.&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span><span lang="EN-US">Prelude – L’ Espagnol<br 
 /></span><span lang="EN-US">2.&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span><span lang="EN-US">
 L’ Allemande<br /></span><span lang="EN-US">3.&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span><sp
 an lang="EN-US">Les Tourterelles <br /></span><span lang="EN-US">4.&nbsp;&n
 bsp;&nbsp; </span><span lang="EN-US">La Françoise<br /></span><span lang="E
 N-US">5.&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span><span lang="EN-US">L’ Angloise - Air<br /
 ></span><span lang="EN-US">6.&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span><span lang="EN-US">L
 e Parisien – Air dans le goût des Brunettes<br /></span><span lang="EN-US">
 7.&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span><span lang="EN-US">Passpied – Le Breton<br /></
 span><span lang="EN-US">8.&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span><span lang="EN-US">Le P
 oitevin – Menuet<br /></span><span lang="EN-US">9.&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span
 ><span lang="EN-US">L’ Auvergnate – Badine<br /></span><span lang="EN-US">1
 0. </span><span lang="EN-US">La Florentine<br /></span><span lang="EN-US">1
 1. </span><span lang="EN-US">Sommeil des Festes de l’ Ete<br /></span><span
  lang="EN-US">12. </span><span lang="EN-US">La Mantoüane<br /></span><span 
 lang="EN-US">13. </span><span lang="EN-US">La Venitiene – Rondeau<br /></sp
 an><span lang="EN-US">14. </span><span lang="EN-US">La Genoise – Mouvement 
 de Gigue<br /></span><span lang="EN-US">15. </span><span lang="EN-US">La Mi
 lanoise</span></p><p><img src="https://www.landeskonzerte.at/images/program
 m/Fotos/landeskonzerte_2024_25/Melange_Trio__Yixue_Bo_web.jpg" alt="Melange
  Trio Yixue Bo web" width="400" height="400" /></p><p>Foto: Ensemble Mélang
 e Trio © Yixue Bo</p><p><span lang="DE">Das <strong>Mélange Trio</strong> v
 ereint drei Musiker:innen aus Mexiko, Serbien und China, die sich an der An
 ton Bruckner Privatuniversität in Linz kennengelernt haben. Ihr gemeinsames
  Interesse an historischer Aufführungspraxis, zeitgen</span><span lang="SV"
 >ö</span><span lang="DE">ssischer Musik und interdisziplinären Projekten bi
 ldet die Grundlage für ein spannendes, vielseitiges Ensembleprofil.<br /></
 span><strong><span lang="ES-TRAD">Juan López Cuamatzi</span></strong><span 
 lang="DE">&nbsp;stammt aus Puebla, Mexiko. Er studierte Cello zunächst am K
 onservatorium seiner Heimatstadt und später bei Wolfgang Buxbaum und Michae
 l Dallinger in Linz. Als vielseitiger Musiker ist er in renommierten Häuser
 n wie dem Musikverein Wien, dem Konzerthaus und dem MuTh aufgetreten. Neben
  seiner Arbeit als Cellist ist er auch als Komponist aktiv. Seine Werke wur
 den u.&nbsp;a. vom Schlagquartett K</span><span lang="SV">ö</span><span lan
 g="DE">ln und dem Ensemble Wiener Collage aufgeführt und bei Festivals wie 
 „Leicht über Linz“ uraufgeführt.</span><span lang="DE"><br /></span><strong
 ><span lang="DE">Mej Mansouri</span></strong><span lang="DE">&nbsp;wurde in
  Belgrad geboren und ist sowohl im Bereich der historischen Tasteninstrumen
 te als auch in der Musikpädagogik aktiv. Nach einem vielseitigen Musikstudi
 um in Serbien und Österreich – u.</span><span lang="FR"></span><span lang="
 DE">a. bei Anne Marie Dragosits – hat sie sich auf Cembalo und Alte Musik s
 pezialisiert. Sie ist eine gefragte Kammermusikerin und derzeit als Korrepe
 titorin an der Anton Bruckner Privatuniversität tätig sowie als Klavierlehr
 erin engagiert.<br /></span><strong><span lang="DE">Yaxin Wang</span></stro
 ng><span lang="DE"></span><span lang="DE">stammt aus China und begann ihre 
 musikalische Ausbildung bereits im Kindesalter. Sie studierte Fl</span><spa
 n lang="SV">ö</span><span lang="DE">te und Traversfl</span><span lang="SV">
 ö</span><span lang="DE">te u.&nbsp;a. bei Prof.&nbsp;Johanna D</span><span 
 lang="SV">ö</span><span lang="DE">m</span><span lang="SV">ö</span><span lan
 g="DE">t</span><span lang="SV">ö</span><span lang="DE">r und Prof. Dr.&nbsp
 ;Claire Genewein</span><span lang="EN-US">, Prof.&nbsp;Marcello Gatti. </sp
 an><span lang="DE">Als Preisträgerin internationaler Wettbewerbe – darunter
  der BRISK&nbsp;–&nbsp;Ensemblewettbewerb für Alte Musik und historische Au
 fführungspraxis an der ABPU (1.&nbsp;Preis, 2024</span><span lang="DE"> </s
 pan><span lang="EN-US">und 2025</span><span lang="DE">)&nbsp;– verbindet si
 e technische Virtuosität mit stilistischer Vielfalt. Sie unterrichtet an me
 hreren Musikschulen in Ober</span><span lang="SV">ö</span><span lang="DE">s
 terreich.</span><span lang="DE"></span></p><p><br /><strong>2. Konzert Ense
 mble Muscari</strong></p><p><strong>Mej Mansouri und Alexandra Helldorff /<
 /strong>&nbsp;Cembalo</p><p><strong>Programm</strong></p><p><strong>INVOCAT
 IO</strong>&nbsp;</p><p>Invoco te in animam meam<br />quam praeparas ad cap
 iendum te<br />ex desiderio quod inspirasti ei …<br />Augustinus von Hippo&
 nbsp;</p><p><strong>Antonio Vivaldi </strong>(1678–1741): Allegro aus dem V
 iolinkonzert D-Dur „Grosso mogul“ RV 208, Eigenbearbeitung</p><p><strong>Ar
 mand-Louis Couperin</strong> (1727–1789): Allegro moderato et marqué aus de
 r „Simphonie de Clavecins“&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p><stron
 g>Francesco Bartolomeo Conti</strong> (1682–1732): Arie „E quando mai“ aus 
 der Kantate „Sventurata Didone“, Eigenbearbeitung</p><p><strong>Johann Seba
 stian Bach</strong> (1685–1750): Toccata dorica BWV 538, Eigenbearbeitung</
 p><p><br /><img src="https://www.landeskonzerte.at/images/programm/Fotos/la
 ndeskonzerte_2024_25/Ensemble_Muscari__Yixue_Bo_Custom.jpg" alt="Ensemble M
 uscari  copyright Yixue Bo Custom" width="400" height="400" /></p><p>Foto: 
 Ensemble Muscari&nbsp;&nbsp;© Yixue Bo</p><p>Das <strong>Ensemble Muscari <
 /strong>formierte sich im Herbst 2023 aus Freude am gemeinsamen Musizieren 
 und Erforschen der vielseitigen Facetten des Cembaloklangs und der Adaptier
 ungsmöglichkeiten von kammermusikalischen Werken sowie Stücken in größerer 
 Orchesterbesetzung auf zwei Tasteninstrumenten. Auf diese Weise erklingen b
 ei Programmen des Cembaloduos nicht nur Originalwerke für zwei Cembali, son
 dern auch Bearbeitungen vokaler und instrumentaler Werke.<br /><strong>Mej 
 Mansouri</strong> wurde 1997 in Belgrad, Serbien, geboren. Schon früh zeigt
 e sie Interesse an Musik und begann im Alter von fünf Jahren Klavier zu ler
 nen. Nachdem sie mit Cembalo und Alter Musik vertraut gemacht wurde, schlos
 s sie die Musikhochschule im Fach Klavier, Cembalo und Musiktheorie ab. Sie
  absolvierte ihr Bachelorstudium an der Universität der Künste in Belgrad u
 nd setzte ihr Masterstudium an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz
  in der Klasse von Anne Marie Dragosits fort. Im Laufe ihres Studiums erwei
 terte sie ihre musikalischen Kenntnisse und Fähigkeiten durch zahlreiche Me
 isterkurse, Workshops und Projekte. Sie ist eine aktive Cembalistin und tri
 tt sowohl solistisch als auch in Ensembles und Orchestern auf. Derzeit ist 
 sie als studentische Hilfskraft für Korrepetition an der ABPU beschäftigt u
 nd arbeitet außerdem als Klavierlehrerin.<br /><strong>Alexandra Helldorff,
 </strong> 1986 in Jaroslawl, Russland, geboren, ist Dirigentin, Cembalistin
 , Pianistin, Chor- und Ensembleleiterin. Mit fünf Jahren erhielt sie ihren 
 ersten Klavierunterricht an der Musikschule ihrer Heimatstadt; 1999 zog sie
  mit ihrer Familie nach Österreich. Alexandra begann ihre Ausbildung (Dirig
 ieren bei Tito Ceccherini und Klavier bei Bozidar Noev) am Tiroler Landesko
 nservatorium in Innsbruck; parallel dazu fing sie ein umfangreiches Musikst
 udium an der Universität Mozarteum in Salzburg an, wo sie Klavier bei Karl-
 Heinz Kämmerling und Alexei Lubimov, Chordirigieren bei Karl Kamper und Orc
 hesterdirigieren bei Dennis Russell Davies belegte. Es folgten weitere post
 graduale Lehrgänge bei Reinhard Goebel auf dem Gebiet der Historischen Auff
 ührungspraxis, bei Hans Graf im Dirigieren sowie ein Cembalo- und ein Dokto
 ratsstudium bei Anne Marie Dragosits an der Anton Bruckner Privatuniversitä
 t in Linz. Wichtige Impulse erhielt die Künstlerin zudem von Margit Legler 
 im Bereich der Historischen Schauspielkunst.</p><p><strong><br />3. Konzert
  Fili Sonora</strong></p><p><span lang="EN-US"><strong>Jennie-Marie Faderl 
 /</strong>&nbsp;Barockvioline<br /></span><span lang="EN-US"><strong>Sarah 
 Felhofer /</strong>&nbsp;Barockvioline<br /></span><span lang="EN-US"><stro
 ng>Kaja Zytynska /</strong>&nbsp;Barockviola<br /></span><span lang="EN-US"
 ><strong>Juan López Cuamatzi /</strong>&nbsp;Viola da Gambe<br /></span><sp
 an lang="EN-US"><strong>Mark Leighton /</strong>&nbsp;Laute<br /></span><sp
 an style="letter-spacing: 0em; caret-color: auto;"><strong>Mej Mansouri /</
 strong>&nbsp;Cembalo und Orgel</span></p><p class="MsoNormal"><strong>Progr
 amm</strong></p><p><strong><span lang="DE">FILI SONORA – zum Stylus Phantas
 ticus</span></strong></p><p class="MsoNormal"><strong><span lang="DE">Fidic
 inium Sacro-Profanum - Sonata XI in C Moll (1682) von H.I.F. Biber</span><s
 pan lang="DE" style="font-size: 12pt; font-family: Arial, sans-serif;"><br 
 /></span></strong>Adagio - ohne Bezeichnungen - Piu presto - Adagio - Alleg
 ro – Adagio<br /><span lang="DE">für Violine, 2 Viola und Basso Continuo</s
 pan></p><p><span lang="EN-US"><strong>Lamento sopra la Morte Ferdinand III 
 a tre (1657) von Johann Heinrich Schmelzer<br /></strong>Adagio - keine wei
 teren Bezeichnungen<br /></span><span lang="EN-US">für 2 Violinen, Viola un
 d Basso Continuo</span></p><p><span lang="EN-US"><strong>Fidicinium Sacro-P
 rofanum - Sonata IX in G Dur (1682) von H.I.F. Biber<br /></strong></span><
 span lang="EN-US">Ohne Bezeichnung - Ohne Bezeichnung - Ohne Bezeichnung - 
 Adagio - Pesto - &nbsp;Adagio<br /></span><span lang="EN-US">für Violine, 2
  Viola und Basso Continuo</span></p><p><br /><img src="https://www.landesko
 nzerte.at/images/programm/Fotos/landeskonzerte_2024_25/Fili_Sonora__Kaja_Zy
 tynska_1_1_Custom.jpeg" alt="Fili Sonora copyright Kaja Zytynska" width="40
 0" height="400" /></p><p>Foto: Ensemble Fili Sonora © Kaja Zytynska</p><p><
 span lang="DE"><strong>Fili Sonora</strong> ist ein Ensemble, das neugierig
  in die Klangräume der </span><span lang="EN-US">Musik des 17.&nbsp;Jahrhun
 derts eindringt.&nbsp;</span><span lang="EN-US">Gegründet wurde es von der 
 Bratschistin des Ensembles, Kaja Zytynska, aus dem einfachen Wunsch heraus,
  die lebendigen und aufregenden Mittelstimmen des Fidicinium Sacro-Profanum
  von Biber zu spielen.&nbsp;</span><span lang="EN-US">Wir sind ein Ensemble
 , bestehend aus Studierenden der Anton Bruckner Privatuniversität, die sich
  am Institut für Alte Musik zusammengefunden haben. Unsere Mitglieder bring
 en Erfahrungen aus einer Vielzahl musikalischer Stilrichtungen mit: von Sal
 sa bis hin zu zeitgenössischem Musiktheater.&nbsp;</span><span lang="EN-US"
 >Gemeinsam möchten wir auf historischen Instrumenten und mit historisch inf
 ormierter Aufführungspraxis die Werke von Biber und Schmelzer zum Klingen b
 ringen.&nbsp;</span><span lang="EN-US">Durch das besondere Interesse der Br
 atschistin des Ensembles liegt unser Augenmerk auf der dichten und oft unte
 rschätzten Klangwelt der Mittelstimmen. Wir stehen noch am Anfang unserer Z
 usammenarbeit und laden Sie ein, die Tiefe der harmonischen und kompositori
 schen Ebenen dieser Musik zu erleben.</span></p><p><br />In Kooperation mit
  der Anton Bruckner Privatuniversität Linz</p><p><img src="https://www.land
 eskonzerte.at/images/programm/Fotos/ABPU_Logo_3_print_4c_Web.jpg" alt="Logo
  Anton Bruckner Privatuniversität ABPU" width="250" height="148" /></p><p><
 a href="https://www.bruckneruni.ac.at/de/" target="_blank" rel="noopener">h
 ttps://www.bruckneruni.at/de/home</a></p><p>&nbsp;</p><hr style="color: #33
 3333; border-top: var(--bs-border-width) solid;" /><p><strong>Zusammenspiel
  von Musik und Literatur</strong><br />An den Konzertabenden bietet die Oö.
  Landesbibliothek an einem eigenen&nbsp;<strong>Büchertisch</strong>&nbsp;L
 esestoff passend zum jeweiligen Konzertprogramm an. Beim Flanieren durch da
 s Haus können sich Besucherinnen und Besucher ein Bild vom großen Angebot d
 er wissenschaftlichen Universalbibliothek machen.</p><p><a href="https://ww
 w.landesbibliothek.at/" target="_blank" rel="noopener">https://www.landesbi
 bliothek.at/</a></p><hr style="color: #333333; border-top: var(--bs-border-
 width) solid;" /><p>&nbsp;</p>
DTSTAMP:20260306T211347
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20250614T193000
SEQUENCE:0
TRANSP:OPAQUE
END:VEVENT
END:VCALENDAR