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SUMMARY:Lombardini Quartett auf Themenjagd
LOCATION:Oö. Landesbibliothek\, Atrium
DESCRIPTION:Catch me if you can\nProgramm (305,88 KB) (images/programm/Abendprogramme/P
 F_alteMusik_16_11_2024_web.pdf)\n \nElisabeth Wiesbauer / Violine\nBoyana M
 aynalovska / Violine\nRosi Haberl / Viola\nCecilia Sipos / Violoncello\n \n
 Programm\n Georg Christoph Wagenseil (1715-1777) \nBasso a quatro Streichqu
 artett in C-Dur\nAllegro Simphonia\nAndante\nAllegro – La Confusione\n\nMat
 thias Georg Monn (1717-1750)\nQuartett in g-Moll Livre 1 No. 2 (op. Posth.)
 \nAndante\nAllegro moderato\n\nFlorian Leopold Gassmann (1729-1774)\nQuarte
 tto in e-Moll H 453 (1773)\nPoco adagio\nAllegro\nMenuetto\nAllegro\n***\nG
 regor Joseph Werner (1693-1766)\nFuge Nr. 6 in g-Moll aus den „Sechs Fugen 
 für Streichquartett“ (Herausgegeben von Joseph Haydn)\nAdagio ma poco\nViva
 ce\n\nJohann Georg Albrechtsberger (1736-1809)\nStreichquartett in B-Dur op
 . 20 Nr. 2 \nAdagio non troppo\nFuga. Moderato\nMenuetto\nFinale – Allegro\
 n\nWolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)\nStreichquartett in d-Moll KV 173 (a
 us den „Wiener Quartetten“, 1773)\nAllegro ma molto moderato\nAndantino gra
 zioso\nMenuetto\nAllegro\n\nBarock oder schon klassisch? Eine berechtigte F
 rage zum Programm Catch me if you can. Denn die alten Formen Fuge, Kanon un
 d Kontrapunkt stehen eindeutig im Mittelpunkt, erklingen aber in der damals
  modernen Besetzung des Streichquartetts – eine ungewöhnliche Kombination.\
 n Die Musikerinnen des Lombardini Quartetts sind auf Themenjagd in der Wien
 er Vorklassik, und gehen den Ursprüngen der Gattung Streichquartett nach - 
 mit Werken vergessener Wiener Komponisten.\n\nDas Lombardini Quartett, bena
 nnt nach der venezianischen Violinvirtuosin und Komponistin Maddalena Laura
  Lombardini Sirmen (1745–1818), wurde 2016 in Wien gegründet. Es gab Konzer
 te u. a. bei folgenden Konzertreihen bzw. Festivals: Baroque Festival Flore
 nce, „Tage der Alten Musik“ in Pöllau, Schattenburgkonzerte in Feldkirch, D
 onauFestwochen im Strudengau, "Alte Musik im Schloss" in Linz, „Nah dran“ i
 n Wels, „Salonkonzerte im Münchendorfer Musiksalon“ und „Frauenstimmen“ in 
 Salzburg. Die Mitglieder sind mit der historischen Aufführungspraxis vertra
 ut und spielen in etablierten Barockensembles.\nDer Schwerpunkt ihrer Arbei
 t liegt in der Wiederentdeckung und Aufführung unbekannter bzw. in Vergesse
 nheit geratener Werke der Frühklassik auf mit Darmsaiten bezogenen historis
 chen Instrumenten. Ihr Augenmerk richtet sich dabei auf teilweise unveröffe
 ntlichte historische Notendrucke aus dem 18. Jahrhundert, welche aufgrund z
 ahlreicher Inkonsistenzen die Notwendigkeit ständiger Interpretation und kr
 eativer Entscheidungen verlangen. Maddalena Laura Lombardini Sirmen war als
  Frau, die im 18. Jahrhundert eine Karriere als Berufsmusikerin verwirklich
 en konnte, eine Ausnahmeerscheinung. Sie dient den Künstlerinnen als Inspir
 ation.\nDie Debüt-CD des Lombardini Quartettes mit den sechs Streichquartet
 ten von M. L. Lombardini erschien im Jahr 2022 unter dem Label cpo.\nhttps:
 //lombardiniquartett.at/lombardini_quartett.html (https://lombardiniquartet
 t.at/lombardini_quartett.html)\n \n\nLombardini Quartett © Maria Frodl\n \n
 Elisabeth Wiesbauer studierte an der Universität für Musik und darstellende
  Kunst in Wien Musikerziehung und Violine bei Jussuf Karajev. Nach einem ku
 rzen Ausflug ins Studium der Komposition folgte die Spezialisierung auf dem
  Gebiet der historischen Aufführungspraxis mit einem Konzertfachstudium Bar
 ockgeige an der heutigen MUK Wien bei Ulli Engel. Künstlerisches Masterdipl
 om mit Auszeichnung 2008. Meisterkurse bei Gottfried van der Goltz, John Ho
 lloway, Gunar Letzbor und Erich Höbarth. Wertvolle Impulse hinsichtlich Int
 erpretation und Klanggestaltung erhielt sie in langjähriger Zusammenarbeit 
 mit Michi Gaigg.\nSie ist Stimmführerin und zweite Konzertmeisterin bei den
  Orchestern barucco und Capella Leopoldina Graz, Gaststimmführerin beim Orc
 hester Wiener Akademie unter Martin Haselböck. Seit 2009 ist sie ständiges 
 Mitglied im L´Orfeo Barockorchester.\nAls Solistin, Kammermusikerin und Orc
 hestermitglied konzertiert sie auch mit zahlreichen anderen Klangkörpern be
 i führenden Festivals und Konzertreihen (Barocksolisten München, Accentus A
 ustria, Concerto Stella Matutina, Open Chamber Berlin, Ensemble Klingekunst
 , Lombardini Quartett). Zahlreiche CD- und Rundfunkeinspielungen.\nVon 2006
  bis 2017 unterrichtete sie an der Freien Musikschule Wien Violine. \n Seit
  März 2018 ist sie Professorin für Barockvioline an der Anton Bruckner Priv
 atuniversität Linz und leitet seit 2022 das Institut für Alte Musik und His
 torische Aufführungspraxis.\nhttps://lombardiniquartett.at/elisabeth-wiesba
 uer.html (https://lombardiniquartett.at/elisabeth-wiesbauer.html)\n\nBoyana
  Maynalovska ist freischaffende Musikerin und lebt in Wien. Sie studierte k
 lassische Violine in Sofia und wirkte dort beim Classic FM Radio Orchester 
 mit. Nach ihrem Bachelorabschluss ging sie zum Aufbaustudium nach Deutschla
 nd und erhielt 2009 das Konzertdiplom der Hochschule für Musik in Würzburg.
  Im gleichen Jahr begann sie das Studium Alte Musik und Historische Aufführ
 ungspraxis, welches sie 2015 mit „Master of Music“ abschließt. Von 2008 bis
  2014 war sie Mitglied im Philharmonischen Orchester des Landestheaters Cob
 urg. Sie setzte ihre Ausbildung an der Anton Bruckner Privatuniversität in 
 Linz bei Michi Gaigg und Elisabeth Wiesbauer fort, und schloss 2018 Barockv
 iola mit „Master of Arts“ und Auszeichnung ab. Ein Aufbaustudium bei Enrico
  Gatti am Conservatorio di Musica G. B. Martini in Bologna bestritt sie von
  2018 bis 2021. \nWeitere Impulse verdankt sie Meisterkursen u. a. bei John
  Holloway, Simon Standage, Chiara Banchini und Federico Guglielmo.\nEngagem
 ents beim Dresdner Festival Orchestra, mit dem Ensemble 1800‚ dem  Main-Bar
 ockorchester Frankfurt und der Nürnberger Ratsmusik. Zahlreiche Rundfunk- u
 nd CD-Einspielungen. \nAktuell ist sie Mitglied beim L´Orfeo Barockorcheste
 r, Ensemble Barucco, The Rossetti Players und „I musici del Gran Principe“.
 \nhttps://lombardiniquartett.at/boyana-maynalovska-violine.html (https://lo
 mbardiniquartett.at/boyana-maynalovska-violine.html)\n\nRosi Haberl studier
 te Violine und Barockvioline am damaligen Brucknerkonservatorium Linz sowie
  Musikerziehung an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien
 .\nSchon während des Besuchs des Gymnasiums für Studierende der Musik in Li
 nz begann ihre Auseinandersetzung mit historischen Instrumenten und Aufführ
 ungspraxis durch ein Studium in der Klasse von Michi Gaigg sowie auf mehrer
 en Meisterkursen (Andrew Manze, Rachel Podger) und Sommerakademien. Vor ein
 igen Jahren entdeckte sie ihre Vorliebe für das tiefere Register und absolv
 ierte an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz ein Masterstudium Barock
 viola.\nNachdem sie die ersten Jahre ihrer musikalischen Tätigkeit der Baro
 ckgeige gewidmet hatte, startete sie 2013 eine berufliche Laufbahn als Brat
 schistin, die sie als Mitglied von Orchestern wie z. B. L’Orfeo Barockorche
 ster, Wiener Akademie, Bach Consort Wien, barucco und Concerto Stella Matut
 ina zu Spielorten in Europa, Asien und Südamerika führten. Sie lebt als fre
 ischaffende Musikerin und Feldenkrais®Lehrerin in Wien und Niederösterreich
 .\nhttps://lombardiniquartett.at/boyana-maynalovska-violine.html (https://l
 ombardiniquartett.at/boyana-maynalovska-violine.html)\n\nCecilia Sipos stud
 ierte Violoncello und Barockcello in Wien, Graz und Linz bei bedeutenden Mu
 sikerpersönlichkeiten wie Angelica May, Rudolf Leopold, Martin Hornstein un
 d Claire Pottinger-Schmidt.\nVon 2005 bis 2019 war sie im Niederösterreichi
 schen Tonkünstler Orchester als Orchestermusikerin tätig, bis sie sich ents
 chied, sich ganz der Kammermusik, dem Barockcello und der Konzertorganisati
 on zu widmen.\nDerzeit ist sie eine „frei-schaffende“ Musikerin, entdeckt u
 nd spielt unheimlich gerne unbekannte, selten aufgeführte Kompositionen, in
 sbesondere von Komponistinnen.\nCecilia Sipos ist Gründungsmitglied des Kla
 viertrios Ensemble Trisonante und des Lombardini Quartettes. Die Künstlerin
  trat bei renommierten Festivals auf, wie z. B. Europäische Wochen Passau, 
 ImpulsTanz Wien, Styriarte Graz, Sommerfestival Grafenegg, Jewish Festival 
 Budapest, Donaufestival Strudengau und Festival Retz. Sie gab Konzerte sowo
 hl in vielen europäischen Ländern als auch in Japan, Aserbaidschan, Turkmen
 istan und Georgien. Als Solistin debütierte sie 2011 mit der Bacãu Philharm
 onie mit Dvořaks Cellokonzert.\nDerzeit spielt sie auch regelmäßig in versc
 hiedenen Barockensembles (u. a. L’Orfeo Barockorchester, Wiener Akademie un
 d Concerto Stella Matutina).\nIhre erstes Solo-Album mit dem Titel contempl
 ation erschien 2020. Weitere Diskografien erschienen mit dem Ensemble Triso
 nante „Unfolding“ (2023, Gramola). \nhttps://lombardiniquartett.at/cecilia-
 sipos.html (https://lombardiniquartett.at/cecilia-sipos.html)\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h4 style="color: #333333;"><strong><span lang="EN-US">Catch me if you can<
 /span></strong></h4><p><br /><a href="https://www.landeskonzerte.at/images/
 programm/Abendprogramme/PF_alteMusik_16_11_2024_web.pdf" target="_blank"><s
 trong>Programm</strong> (305,88 KB)</a></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Elisabet
 h Wiesbauer</strong>&nbsp;/ Violine<br /><strong>Boyana Maynalovska</strong
 >&nbsp;/ Violine<br /><strong>Rosi Haberl</strong>&nbsp;/ Viola<br /><stron
 g>Cecilia Sipos</strong>&nbsp;/ Violoncello</p><p><span>&nbsp;</span></p><p
 ><strong>Programm</strong></p><h4><strong>&nbsp;</strong></h4><p><strong><s
 pan lang="EN-US">Georg Christoph Wagenseil&nbsp;</span></strong><span lang=
 "EN-US">(1715-1777) </span></p><p><span lang="EN-US"><strong>Basso a quatro
 &nbsp;Streichquartett in C-Dur</strong><br /></span><span lang="EN-US">Alle
 gro Simphonia<br /></span><span lang="EN-US">Andante<br /></span><span lang
 ="EN-US">Allegro – La Confusione</span></p><p><strong><span lang="EN-US"><b
 r />Matthias Georg Monn&nbsp;</span></strong><span lang="EN-US">(1717-1750)
 </span></p><p><span lang="EN-US"><strong>Quartett in g-Moll Livre 1 No. 2 (
 op. Posth.)<br /></strong></span><span lang="EN-US">Andante<br /></span><sp
 an lang="EN-US">Allegro moderato</span></p><p><span lang="EN-US"><br /><str
 ong>Florian Leopold Gassmann</strong></span><span lang="EN-US"><strong>&nbs
 p;</strong>(1729-1774)</span></p><p><span lang="EN-US"><strong>Quartetto in
  e-Moll H 453 (1773)<br /></strong></span><span lang="EN-US">Poco adagio<br
  /></span>Allegro<br />Menuetto<br />Allegro</p><p>***</p><p><strong>Gregor
  Joseph Werner</strong> (1693-1766)</p><p><strong>Fuge Nr. 6 in g-Moll aus 
 den&nbsp;<span style="letter-spacing: 0em; text-align: var(--bs-body-text-a
 lign); caret-color: auto;">„Sechs Fugen für Streichquartett“ (Herausgegeben
  von Joseph Haydn)<br /></span></strong>Adagio ma poco<br />Vivace</p><p><b
 r /><strong>Johann Georg Albrechtsberger&nbsp;</strong>(1736-1809)</p><p><s
 trong>Streichquartett in B-Dur op. 20 Nr. 2</strong> <br /><span lang="EN-U
 S">Adagio non troppo<br /></span><span lang="EN-US">Fuga. Moderato<br /></s
 pan><span lang="EN-US">Menuetto<br /></span>Finale – Allegro</p><p><br /><s
 trong>Wolfgang Amadeus Mozart</strong>&nbsp;(1756-1791)</p><p><strong>Strei
 chquartett in d-Moll KV 173&nbsp;(aus den „Wiener Quartetten“, 1773)<br /><
 /strong>Allegro ma molto moderato<br />Andantino grazioso<br />Menuetto<br 
 /><span style="letter-spacing: 0em; text-align: var(--bs-body-text-align); 
 caret-color: auto;">Allegro</span></p><p><br />Barock oder schon klassisch?
  Eine berechtigte Frage zum Programm Catch me if you can. Denn die alten Fo
 rmen Fuge, Kanon und Kontrapunkt stehen eindeutig im Mittelpunkt, erklingen
  aber in der damals modernen Besetzung des Streichquartetts – eine ungewöhn
 liche Kombination.<br /> Die Musikerinnen des Lombardini Quartetts sind auf
  Themenjagd in der Wiener Vorklassik, und gehen den Ursprüngen der Gattung 
 Streichquartett nach - mit Werken vergessener Wiener Komponisten.</p><p><sp
 an style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black; mso-themecolor: te
 xt1;"><br />Das&nbsp;<b>Lombardini Quartett</b>, benannt nach der veneziani
 schen Violinvirtuosin und Komponistin Maddalena Laura Lombardini Sirmen (17
 45–1818), wurde 2016 in Wien gegründet. Es gab Konzerte u. a. bei folgenden
  Konzertreihen bzw. Festivals: Baroque Festival Florence, „Tage der Alten M
 usik“ in Pöllau, Schattenburgkonzerte in Feldkirch, DonauFestwochen im Stru
 dengau, "Alte Musik im Schloss" in Linz, „Nah dran“ in Wels, „Salonkonzerte
  im Münchendorfer Musiksalon“ und „Frauenstimmen“ in Salzburg. Die Mitglied
 er sind mit der historischen Aufführungspraxis vertraut und spielen in etab
 lierten Barockensembles.</span></p><p class="MsoNormal"><span style="font-f
 amily: 'Arial',sans-serif; color: black; mso-themecolor: text1;">Der Schwer
 punkt ihrer Arbeit liegt in der Wiederentdeckung und Aufführung unbekannter
  bzw. in Vergessenheit geratener Werke der Frühklassik auf mit Darmsaiten b
 ezogenen historischen Instrumenten. Ihr Augenmerk richtet sich dabei auf te
 ilweise unveröffentlichte historische Notendrucke aus dem 18. Jahrhundert, 
 welche aufgrund zahlreicher Inkonsistenzen die Notwendigkeit ständiger Inte
 rpretation und kreativer Entscheidungen verlangen. Maddalena Laura Lombardi
 ni Sirmen war als Frau, die im 18. Jahrhundert eine Karriere als Berufsmusi
 kerin verwirklichen konnte, eine Ausnahmeerscheinung. Sie dient den Künstle
 rinnen als Inspiration.</span></p><p class="MsoNormal"><span style="font-fa
 mily: 'Arial',sans-serif; color: black; mso-themecolor: text1;">Die Debüt-C
 D des Lombardini Quartettes mit den sechs Streichquartetten von M. L. Lomba
 rdini erschien im Jahr 2022 unter dem Label cpo.</span></p><p><a href="http
 s://lombardiniquartett.at/lombardini_quartett.html" target="_blank" rel="no
 opener">https://lombardiniquartett.at/lombardini_quartett.html</a></p><p>&n
 bsp;</p><p><img src="https://www.landeskonzerte.at/images/programm/Fotos/la
 ndeskonzerte_2024_25/Lombardini_Quartett__Maria_Frodl_Custom.jpg" alt="Lomb
 ardini Quartett copyright Maria Frodl" width="600" height="400" /></p><p>Lo
 mbardini Quartett © Maria Frodl</p><p class="MsoNormal">&nbsp;</p><p><stron
 g>Elisabeth Wiesbauer</strong> studierte an der Universität für Musik und d
 arstellende Kunst in Wien Musikerziehung und Violine bei Jussuf Karajev. Na
 ch einem kurzen Ausflug ins Studium der Komposition folgte die Spezialisier
 ung auf dem Gebiet der historischen Aufführungspraxis mit einem Konzertfach
 studium Barockgeige an der heutigen MUK Wien bei Ulli Engel. Künstlerisches
  Masterdiplom mit Auszeichnung 2008. Meisterkurse bei Gottfried van der Gol
 tz, John Holloway, Gunar Letzbor und Erich Höbarth. Wertvolle Impulse hinsi
 chtlich Interpretation und Klanggestaltung erhielt sie in langjähriger Zusa
 mmenarbeit mit Michi Gaigg.</p><p>Sie ist Stimmführerin und zweite Konzertm
 eisterin bei den Orchestern barucco und Capella Leopoldina Graz, Gaststimmf
 ührerin beim Orchester Wiener Akademie unter Martin Haselböck. Seit 2009 is
 t sie ständiges Mitglied im L´Orfeo Barockorchester.</p><p>Als Solistin, Ka
 mmermusikerin und Orchestermitglied konzertiert sie auch mit zahlreichen an
 deren Klangkörpern bei führenden Festivals und Konzertreihen (Barocksoliste
 n München, Accentus Austria, Concerto Stella Matutina, Open Chamber Berlin,
  Ensemble Klingekunst, Lombardini Quartett). Zahlreiche CD- und Rundfunkein
 spielungen.</p><p>Von 2006 bis 2017 unterrichtete sie an der Freien Musiksc
 hule Wien Violine. <br /> Seit März 2018 ist sie Professorin für Barockviol
 ine an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz und leitet seit 2022 das I
 nstitut für Alte Musik und Historische Aufführungspraxis.</p><p><a href="ht
 tps://lombardiniquartett.at/elisabeth-wiesbauer.html" target="_blank" rel="
 noopener">https://lombardiniquartett.at/elisabeth-wiesbauer.html</a></p><p>
 <br /><strong>Boyana Maynalovska</strong> ist freischaffende Musikerin und 
 lebt in Wien. Sie studierte klassische Violine in Sofia und wirkte dort bei
 m Classic FM Radio Orchester mit. Nach ihrem Bachelorabschluss ging sie zum
  Aufbaustudium nach Deutschland und erhielt 2009 das Konzertdiplom der Hoch
 schule für Musik in Würzburg. Im gleichen Jahr begann sie das Studium Alte 
 Musik und Historische Aufführungspraxis, welches sie 2015 mit „Master of Mu
 sic“ abschließt. Von 2008 bis 2014 war sie Mitglied im Philharmonischen Orc
 hester des Landestheaters Coburg. Sie setzte ihre Ausbildung an der Anton B
 ruckner Privatuniversität in Linz bei Michi Gaigg und Elisabeth Wiesbauer f
 ort,&nbsp;und schloss 2018 Barockviola mit „Master of Arts“ und Auszeichnun
 g ab. Ein Aufbaustudium bei Enrico Gatti am Conservatorio di Musica G. B. M
 artini in Bologna bestritt sie von 2018 bis 2021.&nbsp;</p><p>Weitere Impul
 se verdankt sie Meisterkursen u. a. bei John Holloway, Simon Standage, Chia
 ra Banchini und Federico Guglielmo.</p><p>Engagements beim Dresdner Festiva
 l Orchestra, mit dem Ensemble 1800‚ dem &nbsp;Main-Barockorchester Frankfur
 t und der Nürnberger Ratsmusik. Zahlreiche Rundfunk- und CD-Einspielungen.&
 nbsp;<br />Aktuell ist sie Mitglied beim L´Orfeo Barockorchester, Ensemble 
 Barucco, The Rossetti Players und „I musici del Gran Principe“.</p><p><a hr
 ef="https://lombardiniquartett.at/boyana-maynalovska-violine.html" target="
 _blank" rel="noopener">https://lombardiniquartett.at/boyana-maynalovska-vio
 line.html</a></p><p><br /><strong>Rosi Haberl</strong> studierte Violine un
 d Barockvioline am damaligen Brucknerkonservatorium Linz sowie Musikerziehu
 ng an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.</p><p>Schon
  während des Besuchs des Gymnasiums für Studierende der Musik in Linz began
 n ihre Auseinandersetzung mit historischen Instrumenten und Aufführungsprax
 is durch ein Studium in der Klasse von Michi&nbsp;Gaigg sowie auf mehreren 
 Meisterkursen (Andrew&nbsp;Manze, Rachel&nbsp;Podger) und Sommerakademien. 
 Vor einigen Jahren entdeckte sie ihre Vorliebe für das tiefere Register und
  absolvierte an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz ein Masterstudium
  Barockviola.</p><p>Nachdem sie die ersten Jahre ihrer musikalischen Tätigk
 eit der Barockgeige gewidmet hatte, startete sie 2013 eine berufliche Laufb
 ahn als Bratschistin, die sie als Mitglied von Orchestern wie z. B. L’Orfeo
  Barockorchester, Wiener Akademie, Bach Consort Wien, barucco und Concerto 
 Stella Matutina zu Spielorten in Europa, Asien und Südamerika führten. Sie 
 lebt als freischaffende Musikerin und Feldenkrais®Lehrerin in Wien und Nied
 erösterreich.</p><p><a href="https://lombardiniquartett.at/boyana-maynalovs
 ka-violine.html" target="_blank" rel="noopener">https://lombardiniquartett.
 at/boyana-maynalovska-violine.html</a></p><p><br /><strong>Cecilia Sipos</s
 trong> studierte Violoncello und Barockcello in Wien, Graz und Linz bei bed
 eutenden Musikerpersönlichkeiten wie Angelica May, Rudolf Leopold, Martin H
 ornstein und Claire Pottinger-Schmidt.<br />Von 2005 bis 2019 war sie im Ni
 ederösterreichischen Tonkünstler Orchester als Orchestermusikerin tätig, bi
 s sie sich entschied, sich ganz der Kammermusik, dem Barockcello und der Ko
 nzertorganisation zu widmen.</p><p>Derzeit ist sie eine „frei-schaffende“ M
 usikerin, entdeckt und spielt unheimlich gerne unbekannte, selten aufgeführ
 te Kompositionen, insbesondere von Komponistinnen.<br />Cecilia Sipos ist G
 ründungsmitglied des Klaviertrios Ensemble Trisonante und des Lombardini Qu
 artettes. Die Künstlerin trat bei renommierten Festivals auf, wie z. B. Eur
 opäische Wochen Passau, ImpulsTanz Wien, Styriarte Graz, Sommerfestival Gra
 fenegg, Jewish Festival Budapest, Donaufestival Strudengau und Festival Ret
 z. Sie gab Konzerte sowohl in vielen europäischen Ländern als auch in Japan
 , Aserbaidschan, Turkmenistan und Georgien. Als Solistin debütierte sie 201
 1 mit der Bacãu Philharmonie mit Dvořaks Cellokonzert.</p><p>Derzeit spielt
  sie auch regelmäßig in verschiedenen Barockensembles (u. a. L’Orfeo Barock
 orchester, Wiener Akademie und Concerto Stella Matutina).<br />Ihre erstes 
 Solo-Album mit dem Titel&nbsp;contemplation erschien 2020. Weitere Diskogra
 fien erschienen mit dem Ensemble Trisonante „Unfolding“ (2023, Gramola).&nb
 sp;</p><p><a href="https://lombardiniquartett.at/cecilia-sipos.html" target
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